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AuthorStiefel, Kristinadc.contributor.author
Date of accession2018-07-26T13:05:59Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2018-07-26T13:05:59Zdc.date.available
Year of creation2018dc.date.created
Date of first publication2018-07-26dc.date.issued
AbstractPrähospitale Intubationen sind in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung für das gesamte Rettungsteam und stellen für den Notfallpatienten eine lebensgefährliche Situation dar. Jedoch gilt die Intubation als Goldstandart um den Atemweg eines Patienten zu sichern. Eine Verbesserung könnte der Einsatz von so genannten Videolaryngoskopen (VL) darstellen, welche auch schon innerklinisch regelmäßig zur Anwendung kommen. Hierfür haben wir einen direkten Vergleich des C-MAC®®PM Videolaryngoskops der Firma Storz aus Tuttlingen mit der konventionellen Laryngoskopie anhand der Klassifizierung nach Cormack und Lehane (C/L), also der Einteilung der Sicht auf die Stimmbandebene, sowie der Zahl der Intubationsversuche bis zur erfolgreichen Atemwegssicherung durchgeführt. Die Möglichkeit, das indirekte Sichtverfahren, wie auch die konventionelle Laryngoskopie als Alternative mit nur einem Laryngoskop nutzen zu können, stellt möglicherweise einen Sicherheitsgewinn in der Versorgung von Notfallpatienten dar. Die Atemwegssicherung gelang bei 100 % der Patienten (n=228). Die Auswertung der C/L-Vergleiche ergab, dass in 117 Fällen (51,3 %) beide Laryngoskopieverfahren als gleichwertig angesehen wurden. 57 Mal (25,0 %) konnte die Einstufung nach Cormack und Lehane von III-IV in der direkten Sicht auf C/L I-II beim VL angehoben werden. Dieses Ergebnis wurde als klinisch signifikant mit p<0,001 gewertet. Nur 2-mal (0,9%) schloss das direkte Verfahren besser ab. Der Vergleich des Videolaryngoskops mit der konventionellen Laryngoskopie zeigt, dass präklinisch der Einsatz des C-MAC®PM Videolaryngoskops auf keinen Fall von Nachteil ist. In diesem speziellen Fall ist jederzeit die Intubation mit dem konventionellen Sichtverfahren ohne Tausch des Gerätes möglich, sollte einmal die videolaryngoskopische Sicht ausfallen.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordVideolaryngoskopdc.subject
KeywordCormack & Lehanedc.subject
KeywordC-MAC®PMdc.subject
KeywordPrähospitale Notfallintubationdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHEmergency treatmentdc.subject.mesh
MeSHEmergency treatment; Methodsdc.subject.mesh
MeSHIntubation, Intratrachealdc.subject.mesh
MeSHLaryngoscopydc.subject.mesh
TitleUnmittelbarer Vergleich von direkter und videolaryngoskopischer Sicht bei der prähospitalen Notfallintubation mit dem C-MAC®PM Videolaryngoskop der Firma Storzdc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2018-06-28dcterms.dateAccepted
RefereeHelm, Matthiasdc.contributor.referee
RefereeSchramm, Alexanderdc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-8466dc.identifier.doi
PPN1028465319dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-8523-0dc.identifier.urn
GNDIntubationdc.subject.gnd
GNDLaryngoskopdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionBundeswehrkrankenhaus Ulm (BWK)uulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgieuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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