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AuthorHamerich, Sandradc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T13:40:39Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T13:40:39Zdc.date.available
Year of creation2005dc.date.created
AbstractIn dieser Studie wurden 78 herzkranke Patienten ( ohne intra- oder extrakardiale Shuntvolumina oder Klappenfehlern mit Regurgitationsvolumen) untersucht und deren ventrikuläre Parameter mittels biventrikulärer Volumetrie sowie durch Flußquantifizierung der Aorta ascendens und des Truncus pulmonalis bestimmt. Es wurde der Frage nachgegangen, ob durch den Einsatz der Flußquantifizierung der großen Gefäße eine Optimierung der ventrikulären kardialen Funktionsdiagnostik erreicht werden kann. In Analysen nach Bland und Altman konnte die höchste Übereinstimmung zwischen Volumetrie des linken Ventrikels und der Flußquantifizierung der Aorta ascendens erzielt werden. Die übrigen Vergleiche wiesen geringere Übereinstimmungen auf. Insgesamt wurde festgestellt, daß die Flußquantifizierung der großen Gefäße eine exakte und schnelle Methode zur Bestimmung der Schlagvolumina herzkranker Patienten darstellt. Im Vergleich mit der biventrikulären Volumetrie zeigte sich die Flußquantifizierung als weniger fehleranfällig und eindeutig schneller im Bezug auf das Postprocessing. Insbesondere die rechtsventrikuläre Volumetrie stellte sich als von zu vielen nicht zu objektivierenden Einflüssen bestimmt heraus. Es wird daher ein Einsatz der Flußquantifizierung zusätzlich zur Volumetrie empfohlen, um so eine Optimierung der Ergebnisse der ventrikulären kardialen Funktionsdiagnostik zu erzielen. Zusätzlich wurde in dieser Studie der Einsatz eines semiautomatischen Konturerkenners (ARGUS, Version syngo MR 2002B, Siemens Medical Systems, Erlangen) hinsichtlich Erkennungsrate und Zeitersparnis des Postprocessing getestet. Es muß festgestellt werden, daß ARGUS noch nicht in der Lage ist, derartige Anforderungen für die Auswertung der Volumetrie zu erfüllen. Die manuelle Auswertung muß weiterhin als Goldstandard in diesem Bereich gelten. In der Auswertung der Fluißquantifizierung kann ARGUS erheblich zu einer Verbesserung und Beschleunigung der Auswertung beitragen.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
KeywordFlußquantifizierungdc.subject
KeywordKardio-MRTdc.subject
Keywordsemiautomatisches Auswertungssystemdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHCardiovascular diseasesdc.subject.mesh
TitleFlußquantifizierung mittels MRT - eine Möglichkeit zur Optimierung der ventrikulären kardialen Funktionsdiagnostikdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-687dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-56307dc.identifier.urn
GNDMaßanalysedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2006-06-28T08:24:10Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 11.185 ; W: W-H 9.302uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS ID5630uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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