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AuthorSchmidt, Thomasdc.contributor.author
Date of accession2018-05-03T10:07:32Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2018-05-03T10:07:32Zdc.date.available
Year of creation2017dc.date.created
Date of first publication2018-05-03dc.date.issued
AbstractDie transkranielle Magnetstimulation (TMS) wurde erstmals an der Universität in Sheffield, U.K. 1985 von Anthony Barker vorgestellt (Barker et al. 1985). Sie wurde zunächst zur Stimulation des menschlichen Motorkortex genutzt. Die TMS bietet eine Möglichkeit der nicht invasiven Stimulation des Gehirns. Kortikale Neurone lassen sich mit einem gepulsten Magnetfeld durch Induktion eines elektrischen Stroms erregen. Die Reizstärke, Spulengröße /-form und das Ansprechverhalten des Zielgebiets haben direkte Auswirkungen auf die mögliche Tiefenreichweite und Größe des Reizareals im Kortex. Schwellen - Ruheschwelle / aktive Schwelle Der Begriff Motorschwelle steht für die minimale Stimulationsenergie des Magnetstimulators, die nach Applikation im motorischen Kortex zu einer eindeutigen und reproduzierbaren überschwelligen Antwort (Amplitude des MEP) im entsprechenden Zielmuskel führt. Die Ruheschwelle wird ohne Vorinnervation des Zielmuskels bestimmt, die aktive Schwelle mit Vorinnervation des Zielmuskels. Zusammenfassend nach Durchsicht der Literatur, kann man feststellen, dass die Bestimmung der aktiven Schwelle im Vergleich zur Bestimmung der Ruheschwelle weniger eindeutig operationalisiert ist. Fragestellung Das Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Methoden zur Bestimmung motorischer Schwellen mit Vorinnervation zu vergleichen. Hierzu werden motorisch evozierte Potentiale (MEP) in Ruhe und mit Vorinnervation bei verschiedenen Stimulationsintensitäten abgeleitet. In der Literatur herrscht keine Einigkeit über die optimale Intensität der Vorinnervation. Daher sollen als unabhängige Variable drei verschiedene Intensitätsstufen der Vorinnervation miteinander verglichen werden. Ebenfalls wird die silent period (SP) für die verschiedenen Vorinnervationsstärken betrachtedc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordMotorschwelledc.subject
KeywordTMSdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHMotor activitydc.subject.mesh
MeSHTranscranial magnetic stimulationdc.subject.mesh
TitleTranskranielle Magnetstimulation des Motorkortex : Einfluss der Kontraktionsstärke auf die aktive Erregungsschwelle eines Handmuskelsdc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2018-04-20dcterms.dateAccepted
RefereeKammer, Thomasdc.contributor.referee
RefereeOrth, Michaeldc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-6314dc.identifier.doi
PPN1656268280dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-6371-5dc.identifier.urn
GNDTranskranielle magnetische Stimulationdc.subject.gnd
GNDReizschwelledc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie IIIuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Neurologieuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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