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AuthorBestmann, Beatedc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T13:40:09Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T13:40:09Zdc.date.available
Year of creation2005dc.date.created
AbstractIn Deutschland sind derzeit die wesentlichen Säulen des sozialen Systems in Prüfung. Dies gilt genauso für das Gesundheitswesen. Dabei wird die Basis dieses Gesundheitssystems, nämlich die Leistungserbringer (Ärztinnen und Ärzte), in sehr unterschiedlichem Maße in die Veränderungsdiskussion einbezogen. Ein bundesweit repräsentativ erhobenes vielschichtiges Meinungsbild zur allgemeinen beruflichen Situation in Deutschland fehlte bisher. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ärzteblatt konnte erstmalig eine deutschlandweit repräsentative Stichprobe verwirklicht werden, in der die Aspekte beruflicher Hintergrund, Arbeitszeiten/Überstunden, Organisation und Leitung, Fort- und Weiterbildung, Wissenschaftliches Arbeiten sowie Allgemeine Lebenszufriedenheit bei Klinikern und Niedergelassenen abgefragt wurden. Von den Angeschriebenen antworteten insgesamt 2.165 Medizinerinnen und Mediziner (Rücklaufquote 31 %). Die vorliegende Untersuchung zur Berufssituation von Ärztinnen und Ärzten ist die bislang umfangreichste und repräsentativste in Deutschland. Die große Bandbreite der Antworten gerade in denjenigen Fragen, die Bewertungen enthielten, zeigt, dass nicht die Extremen (nur die vollkommen Unzufriedenen bzw. die vollkommen Zufriedenen) geantwortet haben. Das gewählte Studiendesign inklusive seiner Themenvielfalt ist geeignet, die vielschichtigen Problemfelder im Ansatz transparent zu machen, aber unzureichend, um unmittelbar konkrete inhaltliche Veränderungen ableiten zu können. Diese Studie kann die Probleme in den abgefragten Themenbereichen nicht verändern, aber das Problembewusstsein schärfen und damit eine datenbasierte Grundlage für problemorientierte Lösungen auf verschiedenen Ebenen (Politik, Interessenverbände, etc.) darstellen. Es bleibt die Hoffnung, dass mit Hilfe solcher Studien die Situation derjenigen, die vom Wandel des Gesundheitssystems ebenso betroffen sind wie die Patienten, zunehmend stärker evidenzbasiert gewürdigt werden kann.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
KeywordBerufsreport 2003dc.subject
KeywordEmpirische Studiedc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 300 / Social sciencesdc.subject.ddc
MeSHPhysiciansdc.subject.mesh
TitleDie berufliche Situation von Ärztinnen und Ärzten in Deutschland - Ergebnisse einer empirischen Untersuchungdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-576dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-54122dc.identifier.urn
GNDArztdc.subject.gnd
GNDÄrztindc.subject.gnd
GNDBerufssituationdc.subject.gnd
GNDSchriftliche Umfragedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2005-11-30T16:48:41Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 10.923 ; W: W-H 8.870uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID5412uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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