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AuthorStrauß, Peterdc.contributor.author
Date of accession2018-03-13T10:05:06Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2018-03-13T10:05:06Zdc.date.available
Year of creation2016dc.date.created
Date of first publication2018-03-13dc.date.issued
AbstractEinleitung: Die laparoskopische Leberresektion ist ein noch junges Feld auf dem Gebiet der laparoskopischen Operationstechniken. Auch im Ostalb-Klinikum Aalen, einem Krankenhaus der Zentralversorgung, wird seit mehreren Jahren laparoskopisch an der Leber operiert. Diese Arbeit soll klären helfen, ob diese Technik für ausgewählte Patienten, als Routineverfahren sicher durchführbar ist und gleichzeitig die Frage der Vergleichbarkeit mit retrospektiven internationalen Ergebnissen beantworten, insbesondere da prospektive Studien derzeit noch nicht verfügbar sind. Darüber hinaus soll im Hinblick auf eventuelle Vorteile der laparoskopischen Leberchirurgie ausgewertet werden, mit welchen Komplikationen gerechnet werden muss. Material und Methoden: Es erfolgte eine retrospektive Datenerfassung der Patienten (n=85) die zwischen Januar 2006 und Juni 2014 laparoskopisch am Ostalb-Klinikum Aalen an der Leber reseziert wurden. Es wurden prä-, intra- und postoperative Parameter erfasst und bewertet. Ergebnisse: Der mediane ASA Wert lag bei drei, die mediane OP-Dauer betrug 71 Minuten, die Patienten hatten insgesamt einen geringen Blutverlust von null Milliliter im Median (0-1000 ml). Am häufigsten wurde mit der bipolaren Schere, etwas weniger oft mit Ultracision ® oder Ligasure ™ disseziert. Statistisch häufiger wurden linkslaterale und anteriore Segmente reseziert. Die postoperative Aufenthaltsdauer betrug im Median sechs Tage (2-23 Tage). Die Schmerzen, gemessen nach einer Visuellen Analog Skala von 1-10 zeigte ein geringes Schmerzempfinden (<4) bei 94% der Patienten. Postoperativ traten zwei Nachblutungen auf und es kam zu zwei Todesfällen (Patienten nicht identisch, Todesursache durch Grunderkrankung bedingt). In 36 Fällen handelte es sich um maligne Erkrankungen. Die R0 Resektionsrate lag bei 92%. Diskussion: Die Ergebnisse sind bezüglich OP-Dauer, Blutverlust, resezierter Segmente, intraoperativer Komplikationsrate, Transfusionsraten, postoperativer Verweildauer, Letalität und Resektionsstatus vergleichbar mit der internationalen Literatur. Schlussfolgerung: Die laparoskopische Leberresektion ist für ein ausgewähltes Patientengut eine minimalinvasive Alternative zur konventionellen Operation. Die Ergebnisse der Studie sind mit der internationalen Literatur vergleichbar.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHLiver; Surgerydc.subject.mesh
MeSHLaparoscopydc.subject.mesh
MeSHCarcinoma, hepatocellulardc.subject.mesh
MeSHNeoplasmsdc.subject.mesh
TitleEntwicklung und Ergebnisse der laparoskopischen Leberchirurgie am Ostalb-Klinikum Aalen im Zeitraum Januar 2006 bis Juni 2014dc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2017-10-26dcterms.dateAccepted
RefereeSiech, Marcodc.contributor.referee
RefereeKornmann, Markodc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-5662dc.identifier.doi
PPN1654037567dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-5719-6dc.identifier.urn
GNDLeberdc.subject.gnd
GNDLeberchirurgiedc.subject.gnd
GNDLeberresektiondc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionOstalb-Klinikum Aalenuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgieuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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