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AuthorSchmidt, Arnodc.contributor.author
Date of accession2018-03-09T07:28:47Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2018-03-09T07:28:47Zdc.date.available
Year of creation2016dc.date.created
Date of first publication2018-03-09dc.date.issued
AbstractHintergrund: Neuere Studien zur Pathophysiologie der Major Depression (MD) deuten darauf hin, dass degenerative und entzündliche Prozesse eine Rolle spielen können. Dieser Befund wird durch MR-basierte Untersuchungen unterstützt, die Volumenreduktionen in umschriebenen Hirnarealen bei Patienten mit MD zeigen. Mit Hilfe der optischen Kohärenztomographie (OCT) konnten retinale Veränderungen bei neurodegenerativen Erkrankungen nachgewiesen werden. In Zusammenhang einer degenerativen Komponente der MD und visuellen Defiziten, die depressive Patienten in elektroretinographischen Untersuchungen zeigen, wurde untersucht ob Patienten mit MD retinale Veränderungen aufweisen. Methoden: 28 Patienten mit MD und 20 alters- und geschlechtsangepasste gesunde Kontrollpersonen wurden mit Hilfe der optischen Kohärenztomographie untersucht. Es wurde eine semiautomatische Einzelschichtanalyse aller darstellbaren retinalen Schichten sowie eine volumetrische Messung durchgeführt. Ergebnisse: Der explorative intraindividuelle Gruppenvergleich der beiden Augen zeigte nur bei Patienten mit MD einen kleinen, aber signifikanten Unterschied im retinalen Gesamtvolumen (rechts = 8,69mm3; links = 8,72mm3; p = 0,03). Es gab keine weiteren signifikanten Unterschiede zwischen den Patienten mit MD und den gesunden Kontrollen in Bezug auf die OCT-Messungen. Limitationen: Die geringe Gruppengröße sowie das Fehlen einer Korrektur für multiples Testen aufgrund des explorativen Designs der Studie sollten als Einschränkungen betrachtet werden. Fazit: Es fand sich kein Anhalt für retinale Veränderungen bei Patienten mit MD.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordMDdc.subject
KeywordOCTdc.subject
KeywordRNFLdc.subject
KeywordGCLdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHDepressive disorder, majordc.subject.mesh
MeSHTomography, optical coherencedc.subject.mesh
MeSHPsychiatrydc.subject.mesh
TitleDie optische Kohärenztomographie – Ein nicht-invasives Bildgebungsverfahren zur Darstellung retinaler Veränderungen bei Patienten mit unipolarer Depressiondc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2018-02-09dcterms.dateAccepted
RefereeSchönfeldt-Lecuona, Carlosdc.contributor.referee
RefereeOrth, Michaeldc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-5648dc.identifier.doi
PPN1654037451dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-5705-5dc.identifier.urn
GNDDepressiondc.subject.gnd
GNDOptische Kohärenztomografiedc.subject.gnd
GNDPsychiatriedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie IIIuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Neurologieuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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