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AuthorKrajinovic, Stipedc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T13:39:58Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T13:39:58Zdc.date.available
Year of creation2003dc.date.created
AbstractIn der vorliegenden Arbeit wurde ein neuer Knochenzement (Biocement D, Fa. Biomet Merck) in einem osteoporotischen Schafsmodell untersucht. Das Tiermodell enthielt eine Kontrollgruppe (keine Behandlung), eine ovarektomierte Gruppe B und eine Gruppe C, die ovarektomiert und zusätzlich mit Kortikoiden behandelt wurde. Der Zement wurde in Bohrlochdefekte der Tibia und in den Beckenkamm implantiert. Die Implantationsdauer betrug sechs Monate. Nach dieser Zeit wurden histologische Präparate und Kontakt-Microradiographien hergestellt. Die Auswertung erfolgte quantitativ (Microradiographien) und qualitativ (histologische Schnitte). Bei der quantitativen Auswertung wurde festgestellt, dass in allen Präparaten die Knochenfläche um den Zement herum (ROI) signifikant höher war als in der Vergleichsfläche (Vgl) im gleichen Präparat. Um einen osteokonduktiven Effekt des Zements auszumachen, wurden verschieden große Auswertebereiche (FRs) gewählt. Mit zunehmender Größe der Auswertebereiche nahm der prozentuale Anteil des Knochens an der Auswertefläche ab. Dieser osteokonduktive Effekt war in allen Tiergruppen vorhanden. Insgesamt wies die Kontrollgruppe A die höchste Knochendichte auf, während die osteopenische bzw. osteoporotische Gruppe C eine sehr schlechte Knochenstruktur im Vergleich zur Kontrollgruppe besaß. Eine qualitative Auswertung der Tibia- und Beckenkammpräparate erfolgte anhand definierter Kriterien. In keinem der Präparate war das Implantat fibrös umbaut; es waren keinerlei Fremdkörperreaktionen sichtbar. Es gab keinen Unterschied zwischen den einzelnen Behandlungsgruppen bezüglich der Gewebereaktion. Biocement D bewies im osteoporotischen Schafsmodell eine sehr gute Biokompatibilität, jedoch wurde das Material nur wenig resorbiert. Vielmehr nimmt Biocement D am Prozess des Remodeling des Knochens teil.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
TitleBiokompatibilität und Resorption eines neuen Calciumphosphatzementes im osteoporotischen Schafsmodelldc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-530dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-49846dc.identifier.urn
GNDBiokompatibilitätdc.subject.gnd
GNDCalciumphosphatedc.subject.gnd
GNDOsteoporosedc.subject.gnd
GNDRadiographiedc.subject.gnd
GNDSchafdc.subject.gnd
GNDTiermodelldc.subject.gnd
GNDZementdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2005-01-03T14:59:38Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 10.619 ; W: W-H 7.979 ; ZAV: J-H 9.399uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID4984uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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