Geschlechtskrankheiten in Zwickau von 1945 bis 1950 : Eine Medizingeschichte über die Aufklärung, ambulante und stationäre Versorgung der Bevölkerung

Erstveröffentlichung
2023-03-21Autoren
Wilke, Michel
Gutachter
Steger, FlorianScharffetter-Kochanek, Karin
Dissertation
Fakultäten
Medizinische FakultätInstitutionen
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der MedizinUKU. Klinik für Dermatologie und Allergologie
Zusammenfassung
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stieg die Zahl der Geschlechtskrankheiten stark an, sodass vor allem in der Sowjetischen Besatzungszone Maßnahmen dagegen ergriffen wurden. Am Beispiel der Stadt Zwickau werden anhand von amtlichen Quellen aus dem Stadtarchiv Zwickau und Patientenakten aus dem Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau diese Maßnahmen mittels historisch-kritischer Analyse zwischen 1945 und 1950 rekonstruiert. Es zeigen sich so drei Ebenen der Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten: 1. Aufklärungs- und Propagandamaßnahmen, 2. die ambulante Behandlung und 3. die stationäre Behandlung. Abschließend erfolgt ein Vergleich mit anderen Orten der Sowjetischen Besatzungszone und den westlichen Besatzungszonen.
Erstellung / Fertigstellung
2021
Schlagwörter
[GND]: Zwickau | Geschlechtskrankheit | Geschichte 1945-1950[LCSH]: Sexually transmitted diseases; Zwickau (Germany); History; 1945-1950
[Freie Schlagwörter]: Sowjetische Besatzungszone | Venerologie | Dermatologie | Nachkriegszeit
[DDC Sachgruppe]: DDC 610 / Medicine & health | DDC 900 / History
Metadata
Zur LanganzeigeDOI & Zitiervorlage
Nutzen Sie bitte diesen Identifier für Zitate & Links: http://dx.doi.org/10.18725/OPARU-47814
Wilke, Michel (2023): Geschlechtskrankheiten in Zwickau von 1945 bis 1950 : Eine Medizingeschichte über die Aufklärung, ambulante und stationäre Versorgung der Bevölkerung. Open Access Repositorium der Universität Ulm und Technischen Hochschule Ulm. Dissertation. http://dx.doi.org/10.18725/OPARU-47814
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