Periphere repetitive Magnetstimulation als kontrollierte Schmerzreizinduktion zur Charakterisierung von Schmerzwahrnehmung in gesunden Kontrollprobanden, Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und depressiven Patienten
Dissertation
Autoren
Braun, Maren
Gutachter
Schönfeldt Lecuona, CarlosPlener, Paul
Fakultäten
Medizinische FakultätInstitutionen
UKU. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie IIIUKU. Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie
Zusammenfassung
Ziel der Studie war die Evaluation von Schmerzwahrnemung in Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und Depression im Vergleich zu einer Kontrollgruppe unter Einbeziehung einer neuen Methode zur experimentellen Schmerzinduktion
Erstellung / Fertigstellung
2017
Normierte Schlagwörter
Algesimetrie [GND]Borderline-Persönlichkeitsstörung [GND]
Schmerz [GND]
Depression [GND]
Pain management; Methods [MeSH]
Borderline Personality Disorder [MeSH]
Depressive disorder [MeSH]
Depression [MeSH]
Schlagwörter
SchmerzwahrnehmungDDC-Sachgruppe
DDC 610 / Medicine & healthMetadata
Zur LanganzeigeZitiervorlage
Braun, Maren (2017): Periphere repetitive Magnetstimulation als kontrollierte Schmerzreizinduktion zur Charakterisierung von Schmerzwahrnehmung in gesunden Kontrollprobanden, Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und depressiven Patienten. Open Access Repositorium der Universität Ulm. Dissertation. http://dx.doi.org/10.18725/OPARU-4553