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AuthorWeigel, Annalenadc.contributor.author
Date of accession2017-11-23T15:50:22Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2017-11-23T15:50:22Zdc.date.available
Year of creation2016dc.date.created
Date of first publication2017-11-23dc.date.issued
AbstractZiel der Studie war es, den nasalen Schirmer-Test zur Objektivierung der nasalen Sekretionsmenge auf seine Anwendbarkeit zur Differenzierung zwischen physiologischen und pathologischen nasalen Sekretionsraten hin zu untersuchen. Die zu erwartende veränderte Sekretionsrate bei nasalen Pathologien wie Septumdeviation und Polyposis nasi et sinuum wurde der physiologischen Sekretionsrate bei Nasengesunden gegenübergestellt. Der Schirmer-Test wurde bei allen 126 in die Studie eingeschlossenen Probanden zeitgleich auf beiden Nasenseiten durchgeführt und die Laufstrecke des nasalen Sekrets in Millimetern abgelesen. Durchschnittliche Laufstrecken des nasalen Schirmer-Tests zwischen 9 mm und 14 mm wurden in dieser Studie als Normalwerte und physiologisches Ergebnis gewertet. Der nasale Schirmer-Test konnte keine statistisch signifikanten Unterschiede bezüglich des Feuchtigkeitszustandes der Mukosa zwischen Nasengesunden und Probanden mit der nasalen Pathologie Septumdeviation oder Polyposis nasi et sinuum aufzeigen. Bezüglich des Nikotinabusus wurde sowohl in der Gesamtgruppe als auch bei Nasengesunden eine signifikant höhere durchschnittliche Laufstrecke bei Nichtrauchern nachgewiesen. Bei den Nasenpathologien konnte kein entsprechender Unterschied gezeigt werden. In keiner der Gruppen konnte ein statistisch signifikanter Unterschied bezüglich des Alters und der durchschnittlichen Laufstrecke des Schirmer-Tests festgestellt werden. Die Ergebnisse der hier durchgeführten Studie zeigen den nasalen Schirmer-Test als kostengünstige und zeitsparende Möglichkeit zur ersten Einschätzung des nasalen Feuchtigkeitszustandes, allerdings konnten keine durchgehenden statistisch signifikanten Unterschiede bei zu erwartender physiologischer und pathologischer Sekretionsrate festgestellt werden. Die Empfehlung ist daher, den nasalen Schirmer-Test in Zusammenschau mit einer ausführlichen Anamnese als diagnostisches Instrument zur Gewinnung eines ersten objektiven Eindrucks der Nasenschleimhaut einzusetzen.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (ohne Print-on-Demand)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_opod_v1dc.rights.uri
KeywordMucosadc.subject
KeywordSchirmer-Testdc.subject
KeywordNasale Pathologiedc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHNose; Pathologydc.subject.mesh
MeSHMucous membranedc.subject.mesh
MeSHNasal mucosadc.subject.mesh
Title"Nasaler Schirmer-Test" zur Bestimmung des Feuchtezustands der Mukosa bei nasalen Pathalogiendc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2017-10-19dcterms.dateAccepted
RefereeLindemann, Jörgdc.contributor.referee
RefereeKampmeier, Jürgendc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-4542dc.identifier.doi
PPN1006671803dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-4581-0dc.identifier.urn
GNDNasedc.subject.gnd
GNDSchleimhautdc.subject.gnd
GNDNasenkrankheitdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgieuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Augenheilkundeuulm.affiliationSpecific
Shelfmark print versionW: W-H 15.312uulm.shelfmark
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
TypeErstveröffentlichunguulm.veroeffentlichung
CategoryPublikationenuulm.category
xmlui.metadata.uulm.unibibliographiejauulm.unibibliographie


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