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AuthorTüchert, Stefanie Elianedc.contributor.author
Date of accession2017-01-02T11:29:50Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2017-01-02T11:29:50Zdc.date.available
Year of creation2015dc.date.created
Date of first publication2017-01-02dc.date.issued
AbstractZiel der Arbeit: Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über den Status quo der Rehabilitation nach Becken- und Acetabulumfrakturen. Methodik: Retrospektiv erhobene Daten von 123 Patienten aus unterschiedlichen Rehabilitationskliniken wurden deskriptiv ausgewertet. Es konnten anhand typischer Fallkonstellationen verschiedene Patientengruppen definiert werden. Ergebnisse: Untersucht wurden 51 Patienten bis zu einem Alter von 59 Jahren, die ein Hochenergietrauma erlitten hatten, 47 Patienten über einem Alter von 50 Jahren, die ein Niedrigenergietrauma erlitten hatten, sowie 25 sonstige Patienten, auf die keines der Muster zutraf. Bei den jüngeren Hochenergieverletzten wurden signifikant häufiger die Therapieziele der Schmerzreduktion sowie der Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit genannt. Sie nahmen signifikant häufig an Medizinischer Trainingstherapie, Manueller Lymphdrainage und Gruppengymnastik im Wasser teil und wurden häufiger bezüglich eines Ambulanten Stabilisierungsprogramms beraten. Dagegen wurde bei den älteren Patienten nach Niedrigenergietrauma häufiger das Ziel der Allgemeinen Mobilisierung genannt, sie wurden häufiger physiotherapeutisch im Patientenzimmer behandelt, nahmen häufig an Gruppentherapien zur Aktivierung und zur Behandlung der Wirbelsäule teil und wurden häufiger hinsichtlich pflegerischer Maßnahmen beraten. Diskussion und Ausblick: Durch den retrospektiven Ansatz der Untersuchung zeigt sich die Komplexität des Themas Rehabilitation nach Becken- und Acetabulumfrakturen. Sie spiegelt sich beispielsweise in einem breiten Verletzungsspektrum, das zu einer deutlichen Inhomogenität in der untersuchten Patientengruppe führte. Unter anderem mit der Zuordnung von Patiententypen bietet die vorliegende Arbeit eine Orientierung darüber, wie sich die Rehabilitation nach Becken- und Acetabulumfrakturen aktuell gestaltet, und stellt einen Ausgangspunkt für weitere Forschungen zu der Thematik dar.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordBeckendc.subject
KeywordAcetabulumdc.subject
KeywordFrakturdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHAcetabulum; Surgerydc.subject.mesh
MeSHAcetabulum; Injuriesdc.subject.mesh
MeSHPelvic bones; Surgerydc.subject.mesh
MeSHPelvic bones; Injuriesdc.subject.mesh
TitleRehabilitation nach Becken- und Acetabulumfrakturendc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2016-11-17dcterms.dateAccepted
RefereeKrischak, Gertdc.contributor.referee
RefereeKappe, Thomasdc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-4179dc.identifier.doi
PPN876615930dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-4218-5dc.identifier.urn
GNDRehabilitationdc.subject.gnd
GNDBeckenbruchdc.subject.gnd
GNDHüftgelenkpfannedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionInstitut für rehabilitationsmedizinische Forschung (IFR)uulm.affiliationSpecific
InstitutionRehabilitationskrankenhaus Ulmuulm.affiliationSpecific
Shelfmark print versionW: W-H 14.953uulm.shelfmark
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
TypeErstveröffentlichunguulm.veroeffentlichung
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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