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AutorKeller, Jandc.contributor.author
Aufnahmedatum2016-11-24T08:48:35Zdc.date.accessioned
In OPARU verfügbar seit2016-11-24T08:48:35Zdc.date.available
Jahr der Erstellung2014dc.date.created
Datum der Erstveröffentlichung2016-11-24dc.date.issued
ZusammenfassungHintergründe und Ziele: Die Leberpunktion gilt trotz bestehender Risiken und Limitationen bis heute als anerkannter Goldstandard für die Diagnostik diffuser Hepatopathien. Speziell das histologische Fibrosestadium gilt für einige Erkrankungen als wichtiger Anhaltspunkt für die Therapieentscheidung und die Verlaufskontrolle. Neuere sonographische Verfahren ermöglichen nun auch eine nichtinvasive Beurteilung der Leberfibrose. Ziel dieser Arbeit war es die diagnostische Wertigkeit der neuartigen Verfahren anhand einer simultan durchgeführten Leberbiopsie zu evaluieren. Methoden: Anhand eines Kollektivs von n=51 Patienten mit den verschiedensten diffusen Hepatopathien, wurden die Ergebnisse der zeitgleich durchgeführten Untersuchungen mittels ASQ, VTIQ, VTTQ und der Leberbiopsie verglichen. Als Vergleichswert für die quantitativen Messergebnisse der sonographischen Verfahren galten die vom Pathologen diagnostizierte Fibrosestadien nach Desmet und Scheuer. Ergebnisse: Bezüglich ASQ konnte für keinen Messwert ein statistisch signifikanter Zusammenhang mit den Fibrosestadien nachgewiesen werden. Es konnte jedoch gezeigt werden, dass mit zunehmender Leberverfettung die Focal Disturbance (FD)-Ratio abnimmt (r=-0.55; p<0.0001). Die mit VTTQ gemessenen Scherwellengeschwindigkeiten korrelierten mit den Fibrosestadien (r=0.56; p>0.0001). Für die Abgrenzung der Fibrosestadien >2 ergab sich ein AUC-Wert von 0.94 bei einem 95%-Konfidenzintervall (0.84-0.99). Als Cut-Off-Wert wurde eine Scherwellengeschwindigkeit von 1.66 m/s bei einer Sensitivität von 100% und einer Spezifität von 84% ermittelt. VTIQ korrelierte schwächer mit den Fibrosestadien (r=0.35; p=0.0154), konnte aber die Fibrosestadien >2 mit einem AUC-Wert von 0.84 bei einem 95%-Konfidenzintervall (0.70-0.93) durchaus abgrenzen. Der Cut-Off-Wert lag hier bei 1.82 m/s bei einer Sensitivität von 100% und einer Spezifität von 58%. Schlussfolgerungen: Während für ASQ kein diagnostischer Vorteil bei unserem Patientenkollektiv nachgewiesen werden konnte, bewies VTTQ auch für eine heterogene Patientengruppe eine hohe Zuverlässigkeit bei der Detektion einer ausgeprägten Leberfibrose.dc.description.abstract
Sprachededc.language.iso
Verbreitende StelleUniversität Ulmdc.publisher
LizenzStandarddc.rights
Link zum Lizenztexthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
SchlagwortARFIdc.subject
SchlagwortASQdc.subject
SchlagwortScherwellenelastographiedc.subject
SchlagwortHomogenitätsanalysedc.subject
DDC-SachgruppeDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHUltrasonographydc.subject.mesh
MeSHElasticity imaging techniquesdc.subject.mesh
MeSHLiver cirrhosisdc.subject.mesh
TitelVergleich von Acoustic Structure Quantification, Scherwellenelastographie und Histologie bei Patienten mit diffusen Hepatopathiendc.title
RessourcentypDissertationdc.type
Datum der Annahme2016-11-17dcterms.dateAccepted
GutachterKratzer, Wolfgangdc.contributor.referee
GutachterWalcher, Danieldc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-4146dc.identifier.doi
PPN480422753dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-4185-1dc.identifier.urn
GNDUltraschalldc.subject.gnd
GNDElastographiedc.subject.gnd
GNDLeberfibrosedc.subject.gnd
GNDHepatitisdc.subject.gnd
GNDLeberbiopsiedc.subject.gnd
GNDUltraschalldiagnostikdc.subject.gnd
FakultätMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Innere Medizin Iuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Innere Medizin IIuulm.affiliationSpecific
Signatur DruckexemplarW: W-H 14.913uulm.shelfmark
Titelverleihende FakultätMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI MedientypTextuulm.typeDCMI
TypErstveröffentlichunguulm.veroeffentlichung
KategoriePublikationenuulm.category


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