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AuthorLöffler, Felixdc.contributor.author
Date of accession2016-05-24T12:05:31Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-05-24T12:05:31Zdc.date.available
Year of creation2015dc.date.created
Date of first publication2016-05-24dc.date.issued
AbstractFragestellung: Ist es möglich, anhand eines digitalen Volumentomogramms (DVT) des Unterkiefers mit verschiedenen Messmethoden eine Osteoporoseerkrankung zu diagnostizieren? Material und Methodik: 16 Probanden mit DVT-Aufnahmen der Zahnklinik der Universität Ulm wurden in die Studie eingeschlossen. Diese waren zum Zeitpunkt der DVT-Aufnahme mindestens 55 Jahre alt und der Unterkiefer war komplett auf der Aufnahme abgebildet. Von jedem Probanden lag eine Knochendichtemessung mittels Dual-energy X-ray absorptiometry (DXA) oder eine CT-Knochendichtemessung vor. Die Probanden wurden in eine Osteoporosegruppe und eine Kontrollgruppe eingeteilt. Aus den DVT-Aufnahmen wurden die Indizes Computed tomography mental index (CTMI), Computed tomography mandibular index (superior) (CTI(S)) und Computed tomography mandibular index (inferior) (CTI(I)) erhoben. Eine Gegenüberstellung dieser Indizes für die Osteoporosegruppe und für die Kontrollgruppe erfolgte zunächst für die Frauen und Männer gemeinsam, danach lediglich für die Frauen. Ergebnisse: Ein CTMI-Wert < 3,0 mm markiert den Verdacht auf eine Osteoporoseerkrankung. Gleiches gilt für den CTI(S) < 0,18 und den CTI(I) < 0,23. Daraus ergeben sich für die gemischte Probandengruppe 66,7% Sensitivität und 70% Spezifität und für die rein weibliche Probandengruppe 80% Sensitivität und 57,1% Spezifität für den CTMI und den CTI(S). Des Weiteren ergeben sich für die gemischte Probandengruppe 50,0% Sensitivität und 70% Spezifität und für die rein weibliche Probandengruppe 60,0% Sensitivität und 57,1% Spezifität für den CTI(I). Alle Sensitivitäten und Spezifitäten beziehen sich hier auf das Foramen mentale links. Schlussfolgerung. CTMI, CTI(S) und CTI(I) sind bedingt für eine Osteoporoseerkennung geeignet.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordDVTdc.subject
KeywordMandibuladc.subject
KeywordDigitale Volumentomographiedc.subject
KeywordOsteoporosediagnostikdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHOsteoperosis; Diagnosisdc.subject.mesh
MeSHTomography, x-ray computed; Methodsdc.subject.mesh
MeSHCone-beam computed tomographydc.subject.mesh
TitleOsteoporoseerkennung mittels digitaler Volumentomographie (DVT)dc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2016-04-28dcterms.dateAccepted
RefereeCakir, Balkandc.contributor.referee
RefereeGeibel, Margrit-Anndc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3968dc.identifier.doi
PPN1657259382dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-4007-2dc.identifier.urn
GNDOsteoporosedc.subject.gnd
GNDVolumentomographiedc.subject.gnd
GNDUnterkieferdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgieuulm.affiliationSpecific
Shelfmark print versionW: W-H 14.687uulm.shelfmark
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
TypeErstveröffentlichunguulm.veroeffentlichung
CategoryPublikationenuulm.category


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