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AutorMahler, Thorstendc.contributor.author
Aufnahmedatum2016-03-15T11:04:22Zdc.date.accessioned
In OPARU verfügbar seit2016-03-15T11:04:22Zdc.date.available
Jahr der Erstellung2011dc.date.created
ZusammenfassungFür das Interfacedesign bedeutet das Ubiquitous Computing große Herausforderungen. Das bisherige Vorgehen, auf bewährte, klassische Interfaces zurückzugreifen, wird insbesondere ubiquitären Anwendungsszenarien nicht mehr gerecht. Es bedarf eines Ansatzes, der die Bandbreite der Interaktionsmöglichkeiten aufzeigt, und der es ermöglicht, zu geeigneten Interfaceansätzen zu gelangen. Diese Arbeit befasst sich mit der Aufgabe, wie Interfacelösungen für ubiquitäre Anwendungsszenarien gefunden werden können, und stellt das Modell dafür vor. Möglichkeiten, Designwissen festzuhalten, werden vorgestellt und auf ihren Wert für ihren Einsatz hin überprüft. In einer Analyse des Designprozesses wird der Frage nachgegangen, wann im Designprozess die Entscheidung für eine Interfacelösung gefällt werden muss. Ausgehend von einer Analyse des Ubiquitous Computing und von den Grundlagen für ubiquitäre Interaktion wird ein Modell für Interaktion aufgestellt, das den geänderten Anforderungen gegenüber der klassischen Mensch-Maschine-Interaktion Rechnung trägt. Für die große Bandbreite an Interfacemöglichkeiten wird ein Modell für ubiquitäre Anwendungsszenarien vorgestellt, das es ermöglicht, Interfaceansätze für ubiquitäre Interaktion zu erarbeiten. Dabei wird der Blickwinkel des Nutzers auf das Interface eingenommen. Das Modell für ubiquitäre Anwendungsszenarien verbindet die verschiedenen Einflussgrößen für das Interfacedesign und bietet eine Struktur, in die das Designwissen in Form von Patterns eingebracht wird. Speziell für ubiquitäre Anwendungsszenarien fehlt bisher ein Ansatz, der die Bandbreite der Interfaces integriert und der es ermöglicht, Interfaceansätze unvoreingenommen zu entwickeln. Der Einsatz des hier vorgestellten Modells für ubiquitäre Anwendungsszenarien ermöglicht es, die Menge der bestehenden Interfaces zu überblicken, Alternativen zum eigenen mentalen Modell zu erarbeiten und sich als ersten Schritt im Designprozess fundiert für eine Interfacelösung zu entscheiden.dc.description.abstract
Sprachededc.language.iso
Verbreitende StelleUniversität Ulmdc.publisher
LizenzStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link zum Lizenztexthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
SchlagwortInteraction modelingdc.subject
SchlagwortInterface modelingdc.subject
SchlagwortPervasive computingdc.subject
DDC-SachgruppeDDC 004 / Data processing & computer sciencedc.subject.ddc
LCSHComputer interfacesdc.subject.lcsh
LCSHHuman-computer interactiondc.subject.lcsh
TitelInteraktionsmodelle für ubiquitäre Anwendungsszenariendc.title
RessourcentypDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3902dc.identifier.doi
PPN33763565Xdc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-75270dc.identifier.urn
GNDMensch-Maschine-Schnittstelledc.subject.gnd
GNDUbiquitous Computingdc.subject.gnd
FakultätFakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatikuulm.affiliationGeneral
Datum der Freischaltung2011-01-31T11:04:55Zuulm.freischaltungVTS
Peer-Reviewneinuulm.peerReview
Signatur DruckexemplarZ: J-H 13.946; W: W-H 12.412uulm.shelfmark
DCMI MedientypTextuulm.typeDCMI
VTS-ID7527uulm.vtsID
KategoriePublikationenuulm.category


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