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AutorReinhardt, Franziskadc.contributor.author
Aufnahmedatum2016-03-15T10:43:03Zdc.date.accessioned
In OPARU verfügbar seit2016-03-15T10:43:03Zdc.date.available
Jahr der Erstellung2014dc.date.created
ZusammenfassungWeltweit gewinnt der Krankheitskomplex der Allergien immer stärker an Bedeutung. Eine tragende Rolle nehmen dabei die Aeroallergene ein, die meist kaum sichtbar über die Luft verteilt viele Menschen erreichen. Die über die Schleimhaut der Atemwege aufgenommenen Antigene können zu einer vermehrten Bildung von IgE führen. Ein auf diese Weise sensibilisierter Organismus kann bei erneutem Allergenkontakt eine allergische Sofortreaktion in Form von Rhinitis u.ä. zeigen. Bisher nur mit wenigen und älteren Daten belegt sind Häufigkeiten und Verteilungen von Sensibilisierungen bezüglich einzelner Allergene und Allergengruppen innerhalb eines großen Patientenkollektivs. Vorliegende Daten aus Anamnese, Prick und serol. Untersuchungen wurden auf sIgE-AK durch Fluorophotometrie mittels des UniCAP TM 100 von 2928 Patienten, die sich 06/02-06/07 zur Allergiediagnostik in der Abteilung für HNO am BwK Ulm vorstellten. Untersucht wurden Reaktionen auf Aeroallergene und Markerallergene von g6 und t3. In der Pricktestung waren am häufigsten Gräser-/Getreideallergene mit 62 % vor Baumpollenallergenen mit 57 % positiv. Serologisch lagen t3 vor d1 und g12, bei den Allergenmischungen Gräser- vor Baumpollen und Hausstaubmilben.Monovalente Sensibilisierungen richteten sich am häufigsten gegen Pollenallergene. Bei den polyvalenten Sensibilisierungen dominierten die Pollenallergene, angeführt von t3. Die meisten oligovalenten Sensibilisierungen bestanden gegen Milben. Die Majorallergene von g6 wurden häufiger als die von t3 nachgewiesen. In dieser Gruppe tauchten Fälle mit einer scheinbaren Polysensibilisierung bedingt durch Profilin und/oder Polcalcin auf. Mehrere europäische Studien stellen ähnliche Ergebnisse dar, wohingegen Arbeiten aus anderen Kontinenten zu deutlich differierenden Allergenprofilen gelangen.dc.description.abstract
Sprachededc.language.iso
Verbreitende StelleUniversität Ulmdc.publisher
LizenzStandarddc.rights
Link zum Lizenztexthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
SchlagwortMarkerallergenedc.subject
DDC-SachgruppeDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHAllergensdc.subject.mesh
MeSHAllergy and immunologydc.subject.mesh
TitelErstellung von Allergenprofilen unter besonderer Berücksichtigung von Markerallergenendc.title
RessourcentypDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3793dc.identifier.doi
PPN455202729dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-99174dc.identifier.urn
GNDAllergendc.subject.gnd
FakultätMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Datum der Freischaltung2016-02-05T11:19:36Zuulm.freischaltungVTS
Peer-Reviewneinuulm.peerReview
Signatur DruckexemplarW: W-H 14.563uulm.shelfmark
DCMI MedientypTextuulm.typeDCMI
VTS-ID9917uulm.vtsID
KategoriePublikationenuulm.category


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