Zur Kurzanzeige

AutorBlankenhorn, Gabriele Sophiadc.contributor.author
Aufnahmedatum2016-03-15T10:42:43Zdc.date.accessioned
In OPARU verfügbar seit2016-03-15T10:42:43Zdc.date.available
Jahr der Erstellung2014dc.date.created
ZusammenfassungDie hausärztliche Tätigkeit umfasst auch präventive Maßnahmen. Hierbei spielen Schutzimpfungen, darunter Grippeschutzimpfungen eine wichtige Rolle. Der Großteil der Grippeschutzimpfungen wird in der hausärztlichen Praxis durchgeführt. Aus diesem Anlass wurde die vorliegende Studie ganz gezielt in 6 allgemeinmedizinischen Hausarztpraxen in Süddeutschland durchgeführt. Der Studienzeitraum erfasst die Grippesaison 2005/06. Die Studie wurde in den Quartalen IV/05 und I/06 durchgeführt. Ein Studienzentrum nahm im Quartal I/06 auf Grund von fehlendem Grippeschutzimpfstoff nicht mehr an der Studie teil. Mit Hilfe von Fragebogen 1 wurden 1880 Studienteilnehmer dokumentiert. Von diesen waren 930 (41,0 %) Studienteilnehmer aus eigener Motivation zur Grippeimpfung gekommen und wurden somit mit Hilfe des Fragebogens 2 erfasst. Bezüglich des Impfverhaltens konnten keine geschlechtsspezifischen und altersabhängige Unterschiede gefunden werden. Auch in den verschiedenen Altersdekaden zeigt sich kein signifikantes geschlechtsspezifisches Merkmal. Die stärkste Impfbereitschaft zur Grippeimpfung besteht in der Dekade 7. Betrachten wir die verschiedenen Motivationsgründe, die mit Hilfe des Fragebogens 2 erfasst wurden, genauer, so fällt sehr deutlich auf, dass der Hausarzt bei der Durchführung einer Grippeimpfung auch bei den Patienten, die aus eigener Motivation in die Hausarztpraxis kamen, eine entscheidend wichtige Rolle spielt. Vor allem in der Gruppe der über 60 Jährigen ist der Hausarzt der wichtigste Motivator zur Durchführung einer Grippeimpfung. Als zweitwichtigster Motivationsgrund wurde ein häufiger Kontakt mit anderen Personen genannt. Dies zeigt sich v.a. in der Dekade 3 - 6. Die vorliegende Arbeit unterstreicht und stärkt die These, dass der Hausarzt bezogen auf präventive Maßnahmen, in dieser Studie konkret am Beispiel der Grippeschutzimpfung evaluiert, eine entscheidend wichtige Rolle spielt.dc.description.abstract
Sprachededc.language.iso
Verbreitende StelleUniversität Ulmdc.publisher
LizenzStandarddc.rights
Link zum Lizenztexthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
DDC-SachgruppeDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHInfluenza, humandc.subject.mesh
MeSHVaccinationdc.subject.mesh
TitelWelche Kriterien beeinflussen hausärztliche Patienten, sich gegen Influenza impfen zu lassen? Eine Untersuchung anhand der Influenzaimpfung in der Saison 2005/06dc.title
RessourcentypDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3712dc.identifier.doi
PPN452271037dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-97756dc.identifier.urn
GNDImpfungdc.subject.gnd
FakultätMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Datum der Freischaltung2015-11-23T10:36:00Zuulm.freischaltungVTS
Peer-Reviewneinuulm.peerReview
Signatur DruckexemplarW: W-H 14.471uulm.shelfmark
DCMI MedientypTextuulm.typeDCMI
VTS-ID9775uulm.vtsID
KategoriePublikationenuulm.category


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Das Dokument erscheint in:

Zur Kurzanzeige