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AutorKnupfer, Monikadc.contributor.author
Aufnahmedatum2016-03-15T10:42:10Zdc.date.accessioned
In OPARU verfügbar seit2016-03-15T10:42:10Zdc.date.available
Jahr der Erstellung2013dc.date.created
ZusammenfassungDie vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der chirurgischen und gesundheitsökonomischen Ergebnisqualität der minimalinvasiven Leistenhernienversorgung beim Erwachsenen am Klinikum Esslingen im Zeitraum von 2004-2008. Dabei wurden die wichtigsten Qualitätsindikatoren der Leistenhernienchirurgie, die Rezidivrate, die chronische Schmerzrate und die Komplikationsrate, ermittelt und mit den in der Fachliteratur publizierten Daten verglichen. Ebenso wurden der Operationserfolg aus Sicht des Patienten sowie die gesundheitsökonomischen Aspekte beurteilt. Insgesamt konnte am Klinikum Esslingen eine gute Ergebnisqualität erzielt werden. Die Rezidivrate lag im vorliegenden Kollektiv bei 7% nach Ablauf von 48 Monaten. Die Rate an permanenten chronischen Schmerzen lag bei 1%; 6% der Patienten bemerkten gelegentlich Schmerzen nach Ablauf von sechs Monaten. Die Häufigkeit der Sensibilitätsstörungen (8%) korrelierte mit den publizierten Daten in der Literatur (0,3-9,6%). Intraoperative Komplikationen durch Organverletzungen oder Blutung traten in weniger als 1% auf. Letale oder schwerwiegende Komplikationen traten nicht auf. Die Operationsdauer lag mit 47 Minuten im Median für die einseitige und mit 72 Minuten im Median für die beidseitige Leistenhernie im publizierten Bereich anderer Autoren. Die Liegezeit auf der allgemeinchirurgischen Station betrug 4 Tage. In der vorliegenden Arbeit konnte der hohe Patientenkomfort der minimal-invasiven Leistenhernienversorgung bei hoher Patientenzufriedenheit bestätigt werden. Mehr als 90% der befragten Patienten würden sich erneut minimal-invasiv an einem Leistenbruch operieren lassen. Die Patienten am Klinikum Esslingen konnten nach einer Dauer von 14 Tagen wieder in das Arbeitsleben zurückkehren. Die Dauer bis zur körperlichen Vollbelastbarkeit betrug 35 Tage. Unabhängig vom Schweregrad der Erkrankung (PCCL) konnten konstante Entgelte von 2.102,00 € pro abgerechnetem Fall erzielt werden.dc.description.abstract
Sprachededc.language.iso
Verbreitende StelleUniversität Ulmdc.publisher
LizenzStandarddc.rights
Link zum Lizenztexthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
SchlagwortErgebnisqualitätdc.subject
SchlagwortGroin herniadc.subject
SchlagwortInguinal herniadc.subject
SchlagwortTAPPdc.subject
DDC-SachgruppeDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHHernia, inguinaldc.subject.mesh
TitelChirurgische und gesundheitsökonomische Ergebnisqualität der minimalinvasiven Versorgung von Leistenhernien beim Erwachsenen im Klinikum Esslingen im Zeitraum von 2004-2008dc.title
RessourcentypDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3592dc.identifier.doi
PPN42822895Xdc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-94790dc.identifier.urn
GNDLeistenherniedc.subject.gnd
GNDMinimal-invasive Chirurgiedc.subject.gnd
FakultätMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Datum der Freischaltung2015-03-10T11:55:16Zuulm.freischaltungVTS
Peer-Reviewneinuulm.peerReview
Signatur DruckexemplarW: W-H 14.093uulm.shelfmark
DCMI MedientypTextuulm.typeDCMI
VTS-ID9479uulm.vtsID
KategoriePublikationenuulm.category


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