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AuthorTsioplis, Dimitriosdc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T10:42:09Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T10:42:09Zdc.date.available
Year of creation2013dc.date.created
AbstractIn der vorliegenden klinisch experimentellen Arbeit wurden Patienten aus der Intensivstation mit einer Sepsis, schweren Sepsis oder einem Septischen Schock selektiert. 21 Patienten wurden in drei Gruppen eingeteilt, die Post Notfall-Operation (OP), die Post OP-Gruppe mit einem Polytrauma und die Prae mortem Gruppe. Normwerten wurden an gesunde Probanden ermittelt. In Vollblut-Proben der Patienten wurde mithilfe des Light chain 3 (LC3)-Markers die Autophagie gemessen. Die mit dem CD107-Marker (CD: Cluster of Differentiation) erfasste Degranulation wurde für den Abbaunachweis verwendet und der MitoTracker-Marker für die Mitochondrienanzahl. Eine erhöhte Autophagie wiesen 80 % der Patienten auf, eine erhöhte Degranulation 71 % und eine erhöhte Anzahl an Mitochondrien 71 %. Die Blutausstriche zeigten, dass der Marker LC3 zuverlässig für den Autophagienachweis ist. Mithilfe der Scatter plots wurde die Degranulation bei erhöhten CD107-Werten bestätigt. Mit einer Übereinstimmung von 74 % der Messungen war gleichzeitig Autophagie anhand LC3 und eine erhöhten Degranulation zu sehen. Dies war anhand der aufgestellten Hypothese zu erwarten, da die Lysosomendegranulation ein Schritt der Autophagie ist. Die Untersuchung des Granulozytenwinkels diente als Nachweis für die Apoptose. So wurde bei der Untersuchung des Zusammenhangs des Autophagienachweises mit dem LC3-Marker und des Apoptosenachweises mittels Granulozytenwinkel ein möglicher Weg der Rettung vor Apoptose beobachtet. Ein gleichförmiger Verlauf (Apoptoseabnahme bei Autophagiezunahme und umgekehrt) wurde bei über 60 % der Messungen beobachtet. Bei erhöhter Autophagie wurde eine Erniedrigung der Mitochondrienanzahl gesehen, das könnte möglicherweise dafür sprechen, dass Autophagie einer weiteren Reactive Oxygen Species (ROS)-Bildung durch Mitochondrienabbau vorbeugen könnte.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (ohne Print-On-Demand)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_opod_v1dc.rights.uri
KeywordAutophagie als Rettung vor Apoptosedc.subject
KeywordAutophagie und Mitochondrienanzahldc.subject
KeywordLC3 Autophagiedc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHAutophagydc.subject.mesh
MeSHLight chain 3, humandc.subject.mesh
MeSHSepsisdc.subject.mesh
TitleNachweis von LC-3 (Microtubule-associated protein 1A/1B light chain 3) als Autophagiemarker, CD107 als Degranulationsmarker und MitoTracker als Mitochondrienmarker zur Beurteilung von Stressfaktoren bei Patienten mit Sepsisdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3590dc.identifier.doi
PPN82109968Xdc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-94779dc.identifier.urn
GNDApoptosisdc.subject.gnd
GNDAutophagie <Physiologie>dc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2015-03-10T10:25:22Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionW: W-H 14.092uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID9477uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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