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AuthorHoffmann, Lukasdc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T10:42:06Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T10:42:06Zdc.date.available
Year of creation2014dc.date.created
AbstractMundschleimhautveränderungen sind wegen einer möglichen Entartung ein nicht zu vernachlässigender Bestandteil der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Mit der Veröffentlichung der Leitlinie der DGZMK zum Thema Präkanzerosen aus dem Jahr 2010 wurde dies für den Zahnarzt relevant, da er nun dafür haftbar gemacht werden kann, wenn er Mundschleimhautveränderungen nicht diagnostiziert. Unsere Untersuchungen zur Literatur über Mundschleimhauterkrankungen ergaben, dass Zahnärzte "wenig" bis "mäßig zufrieden" mit der Literatur und deren Aktualität sind. Zudem äußerten sie großes Interesse an neuer, aktueller Literatur. Ein Ergebnis unserer Studie war auch, dass nach den Wünschen der befragten Zahnärzte das optimale Kurzlehrbuch zu Mundschleimhauterkrankungen folgendermaßen aussieht: 100 bis 200 Seiten Buchumfang, viele Bilder, stichwortartig aufgebaut, im Format DIN A5. Eine Gliederung der Erkrankungen nach Farbe wird gewünscht. Inhaltlich legen die Zahnärzte besonderen Wert auf Differentialdiagnosen, Behandlungsmöglichkeiten und Hinweisen zum Verhalten bei Erkennung einer Mundschleimhautveränderung. Diese Wünsche wurden in dem Buch "Mundschleimhauterkrankungen in der zahnärztlichen Praxis" umgesetzt und dieses in einem Pretest erfolgreich evaluiert. Weitere Untersuchungen müssen erfolgen, ob dieses didaktische Mittel eines Kurzlehrbuchs ausreicht, den in unserer Befragung ermittelten Bedarf nach Literatur zu decken oder ob noch andere Angebote, wie zum Beispiel optische Hilfsmittel, die das erfolgreiche Auffinden einer Mundschleimhautläsion trotz eines möglicherweise ungeübten Auges ermöglichen, im Rahmen des präventiven Aspekts zum Wohle des Patienten benötigt werden. Auch muss festgestellt werden, inwieweit Schulung und Training für das Zahnarztteam notwendig und sinnvoll sind, um die iatrogene Verschleppung zu verringern. Ziel muss es sein, den Zahnärzten mehr Sicherheit beim Auffinden einer Veränderung der Mundschleimhaut zu geben.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordMundschleimhauterkrankungdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHEducation, dentaldc.subject.mesh
MeSHMouth diseases; Diagnosisdc.subject.mesh
MeSHMouth diseases; Prevention and controldc.subject.mesh
MeSHMouth mucosadc.subject.mesh
TitleMundschleimhauterkrankungen: Bedarfsanalyse im Rahmen einer Befragung und Umsetzung der Ergebnisse in einem Kurzlehrbuchdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3575dc.identifier.doi
PPN81960867Xdc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-94507dc.identifier.urn
GNDMundschleimhautkrankheitdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2015-02-25T16:34:31Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionW: W-H 14.073uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID9450uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category


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