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AuthorHartmann, Stefandc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T10:41:59Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T10:41:59Zdc.date.available
Year of creation2014dc.date.created
AbstractIn der Studie wurden ehren- und hauptamtliche Katastrophenschutzhelfer geprüft um ihr Wissen und Können zu bewerten und zu vergleichen. Es wurden 220 Probanden aus den benachbarten Landkreisen Heidenheim und Ulm/Alb-Donau geprüft. Gegenübergestellt wurden zum Vergleich: die Landkreise, die Ausbildungsstände (RettAss, RS, RH, Sanitätsausbildung, Erste-Hilfe-Kurs) sowie die Gruppe der Hauptamtlichen, der Ehrenamtliche und derer, die als Ehrenamtliche regelmässig freiwillig im Rettungsdienst tätig waren. Dazu wurde ein "multiple-choice-test" mit 20 Fragen zur Notfallmedizin und ein dreiteiliger Prüfungsparcours im Stil einer OSCE verwendet. Teilaufgaben des praktischen Prüfungsteils waren: EKG, NIBD, Spritze aufziehen, Infusion/Intubation vorbereiten, BZ, CPR mit "AmbuMan", Vitalfunktionen, stabile Seitenlage u.v.m. Die Ergebnisse wurden standardisiert auf Bögen notiert und später elektronisch ausgewertet (MS Excel, Graph Pad Prism), es handelte sich um ungepaarte Daten die mit Kruskal-Wallis-Test und Mann-Whitney-U-Test statistisch ausgewertet wurden. Es zeigte sich dass Probanden aus Ulm-Alb-Donau signifikant bessere Ergebnisse erzielten sowohl im schriftlichen als auch im theoretischen Prüfungsteil. Ebenso waren im Durchschnitt männliche Probanden erfolgreicher, im schriftlichen Teil waren Probanden zwischen 30 und 50 Jahren am besten und im praktischen jene zwischen 16 und 30 Jahren. Ehrenamtliche mit regelmässiger Tätigkeit im Rettungsdienst konnten sowohl im Theorie- als auch im Praxistest vergleichbar gute Ergebnisse wie Hauptamtliche erzielen. Als Konsequenz aus den Ergebnissen der Studie wird gefordert, hauptamtlichen Rettungsdienstmitarbeitern ein jährliches Praktikum in einer anästhesiologischen Abteilung sowie den ehrenamtlichen Katastrophenschützern die Gelegenheit zu Rettungsdienstpraktika zu ermöglichen.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordAssistenzaufgabendc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHCardiopulmonary resuscitationdc.subject.mesh
MeSHEmergency medicinedc.subject.mesh
MeSHRescue workdc.subject.mesh
TitleDie notfallmedizinische Kompetenz ehrenamtlicher und hauptamtlicher Helfer des Katastrophenschutzes im Landkreis Heidenheim und dem Alb-Donau-Kreis mit Ulmdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3546dc.identifier.doi
PPN819037338dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-93940dc.identifier.urn
GNDAlb-Donau-Kreisdc.subject.gnd
GNDEhrenamtdc.subject.gnd
GNDHeidenheimdc.subject.gnd
GNDKatastrophenmedizindc.subject.gnd
GNDKatastrophenschutzdc.subject.gnd
GNDNotfallmedizindc.subject.gnd
GNDOrganisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europadc.subject.gnd
GNDRettungswesendc.subject.gnd
GNDUlmdc.subject.gnd
GNDVitalfunktiondc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2015-02-23T17:05:30Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionW: W-H 14.080uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID9394uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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