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AuthorJedlitschka, Bastian Helmut Manfreddc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T09:08:36Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T09:08:36Zdc.date.available
Year of creation2013dc.date.created
AbstractHintergrund: Um Möglichkeiten für eine Verbesserung des bestehenden Systems und der Routinen in der Allgemeinmedizin zu finden, soll der Ist-Zustand der betriebenen Labormedizin dargestellt werden. Methoden: Es wurde eine anonyme Querschnittsbefragung mit 61 kontaktierten Praxen zwischen 12/2010 und 03/2011 anhand eines teil- und standardisierten Fragebogens durchgeführt. Die Studienregion liegt in der mittelfränkischen Region. Der Fragebogen umschloss u.a. Daten zu Patienten-Kontaktzahlen, Hausarztzentrierte-Versorgung (HzV)-, Disease-Management-Programm (DMP)-Patientenzahlen, Nutzung und Gestaltung von Laborprofilen und demographische Daten. Ergebnisse: 30 Fragebögen wurden ausgewertet. 63,3 % sind Land- und 36,7 % Stadtärzte. Alle Praxen unterhalten ein Präsenzlabor. Sechs Praxen nutzen ausschließlich die Blutzuckerbestimmung. Nach der Blutzuckerbestimmung (100 %) wird die Blutsenkungsgeschwindigkeit in 13 Fällen am zweithäufigsten erhoben. Bei etwa 60 % aller Praxis-Kontakte wird kein Laborwert bestimmt, bei sehr großer Streuung. Landpraxen haben mehr Patienten-Kontakte als städtische. Das HzV-Modell wird von 28 Praxen genutzt. Im Verhältnisse zwischen eingeschriebenen DMP- zu HzV-Patienten ist das Verhältnis in den Stadtpraxen höher zugunsten der DMP-Patienten. 25 Ärzte nutzen zwischen zwei und 24 Laborprofile. Die Profile differieren bis zum achtfachen an Bestimmungen. In den Profilen finden sich zum Teil nicht zu erklärende Parameterbestimmungen. Es zeigt sich keine Korrelation zwischen veränderter Verwendung von Laborprofilen und Erfahrung als (Haus-) Arzt. Es besteht kein Zusammenhang zwischen Erfahrung und Unterschieden in der Labordiagnostikmenge. Schlussfolgerungen: Hausärzte arbeiten sehr verschieden. Sie scheinen von hoher Arbeitsbelastung betroffen zu sein. Es zeigen sich Unterschiede zwischen Stadt- und Landärzten bezüglich Patienten-Kontakten und eine vermehrte DMP-Nutzung unter Stadtärzten. Es fehlen Empfehlungen und Leitlinien zur Labordiagnostik.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordHzVdc.subject
KeywordKlinische Ökonomikdc.subject
KeywordLaborprofiledc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHDiagnostic techniques and procedures; Economic aspectsdc.subject.mesh
MeSHFamily practicedc.subject.mesh
TitleWirtschaftliche Diagnostik in der allgemeinmedizinischen Praxis - eine Umfrage bei Kollegen in Gemeinden unterschiedlicher Größedc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3019dc.identifier.doi
PPN782351441dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-88128dc.identifier.urn
GNDAllgemeinmedizindc.subject.gnd
GNDDisease Managementdc.subject.gnd
GNDLabormedizindc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2014-03-26T09:20:59Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionW: W-H 13.579uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID8812uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category


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