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AuthorLehmann, Fabiandc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T09:06:24Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T09:06:24Zdc.date.available
Year of creation2011dc.date.created
AbstractFragestellung In der retrospektiven Analyse soll die Kombinationstherapie von Bevacizumab mit photodynamischer Therapie (PDT) mit Bevacizumab als Monotherapie verglichen werden, und es soll untersucht werden, ob mit der Kombinationstherapie weniger Bevacizumabinjektionen notwendig sind als mit der Monotherapie. Methodik Untersucht wurden 60 Augen bei 51 Patienten in der Monotherapie- und 37 Augen bei 36 Patienten in der Kombinationstherapiegruppe. Primäre Endpunkte waren Visusentwicklung, Netzhautdicke und Injektionsfrequenz im Verlauf von 1 Jahr. Alle Patienten erhielten initial eine Bevacizumabinjektion, bei Patienten in der Kombinationstherapiegruppe wurde 1 Tag zuvor die PDT durchgeführt. Die Patienten wurden soweit es möglich war monatlich mittels Fluoreszeinangiographie, OCT und Funduskopie untersucht und daraufhin wurde entschieden, ob eine neue Injektion mit Bevacizumab notwendig war. Ergebnisse In der Monotherapiegruppe gab es bei 13 (31 %) Patienten eine Visusverbesserung von durchschnittlich 0,12, bei 6 (14 %) Patienten ist der Visus gleich geblieben und bei 23 (55 %) Patienten im Schnitt um 0,16 schlechter geworden. In der Kombinationstherapiegruppe konnte bei 16 (46 %) Patienten der Visus um durchschnittlich 0,18 verbessert werden, bei 2 (6 %) Patienten ist der Visus gleich geblieben und bei 17 Patienten (48 %) um 0,16 schlechter geworden. Die Netzhautdicke hat in der Bevacizumab Monotherapiegruppe bei 34 (81 %) Patienten um durchschnittlich 44,91 µm und in der Kombinationstherapiegruppe bei 29 (83 %) Patienten im Schnitt um 49,53 µm abgenommen. Die durchschnittliche Anzahl von Bevacizumabinjektionen beträgt in der Monotherapiegruppe 3,1 Injektionen und in der Kombinationstherapiegruppe 2,3 Injektionen in Kombination mit durchschnittlich 1,23 PDT Behandlungen. Eine statistische Signifikanz lag jeweils nicht vor. Schlussfolgerung Die Kombinationstherapie stellt in Einzelfällen eine Therapiealternative dar oder kann ein Therapieversuch sein.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordAvastindc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHAge-related macular degenerationdc.subject.mesh
MeSHBevacizumabdc.subject.mesh
MeSHMacular degenerationdc.subject.mesh
TitleDie Visusstabilität und intravitreale Injektionsfrequenz nach Photodynamischer Therapie und Bevacizumab im Vergleich zu Bevacizumab als Monotherapie bei altersabhängiger AMD nach einem Jahr Therapiedc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2721dc.identifier.doi
PPN725614218dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-81344dc.identifier.urn
GNDMakuladegenerationdc.subject.gnd
GNDPhotodynamische Therapiedc.subject.gnd
GNDSenile Makuladegenerationdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2012-08-01T14:50:51Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionW: W-H 13.044uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID8134uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category


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