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AuthorDöbereiner, Floriandc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T09:06:17Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T09:06:17Zdc.date.available
Year of creation2012dc.date.created
AbstractIn der II. Orthopädischen Klinik der Hessing Stiftung Augsburg wurden im Zeitraum von Juni 2004 bis Dezember 2006 bei 53 Patienten 55 Durom®-Hip Resurfacing Prothesen implantiert. Eine klinische und radiologische Untersuchung erfolgte bei insgesamt 49 Patienten und es wurden 51 Oberflächenersatzprothesen nachuntersucht. Die durchschnittliche Nachbeobachtungszeit betrug 61,1 Monate. Es ergab sich eine 5 Jahres Überlebensrate von 96,06%. Im australischen Prothesenregister werden für die Durom® Hip Resurfacing Prothese deutlich schlechtere Werte angegeben. Dies konnte in dieser Arbeit nicht bestätigt werden. Der Harris-Hip-Score erreichte postoperativ im Mittel 97,35 Punkte, der Ausgangswert präoperativ war 55,45 Punkte. Dies stellte eine statistisch signifikante Steigerung dar. Der Bewegungsumfang gesamt steigerte sich von präoperativ 158,43° auf 212,16° zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung. Eine Signifikanz dieses Anstieges lag aber nicht vor. Bei der radiologischen Auswertung zeigte sich in 74,5% der femoralen Implantate eine Position zwischen 125°- 135°. Eine Abweichung im Sinne einer Valgus- oder Varusposition > 5° lag in 3 Fällen vor. Die durchschnittliche Inklination der Pfanne betrug 43,9°. Die geplante und die implantierte Kappenposition differierten im Mittel um 2,3°. In dieser Arbeit lag eine vorteilhafte Verteilung bezüglich Operationsdiagnose, Patientenalter, Geschlecht der Patienten und Implantatgröße vor. Auch die Positionierung der Komponenten war in den meisten Fällen als ideal anzusehen. Fehlplazierung der Kappenkomponente und das Necknotching konnten durch ein spezielles Zielinstrumentarium vermieden werden. Diese Faktoren scheinen Ursachen der besseren Überlebensrate des hier nachuntersuchten Patientenkollektivs zu sein. Mit der Durom®-Hip Resurfacing Prothese können also sehr gute mittelfristige Ergebnisse erreicht werden, wenn präoperativ eine strenge Patientenauswahl erfolgt und intraoperativ eine exakte Implantatpositionierung gelingt.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordOberflächenersatzendoprothetikdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHArthroplasty, replacement, hip; Methodsdc.subject.mesh
MeSHHip prosthesisdc.subject.mesh
MeSHTreatment outcomedc.subject.mesh
TitleRisiken und Outcome der Oberflächenersatzendoprothetik - eine retrospektive Aufarbeitung der Durom-Hip Resurfacing Prothese an 53 Patientendc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2704dc.identifier.doi
PPN725614374dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-80956dc.identifier.urn
GNDHüftgelenkprothesedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2012-08-01T11:04:10Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionW: W-H 12.994uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID8095uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category


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