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AuthorUber, Anjadc.contributor.author
Date of accession2020-02-18T10:01:56Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2020-02-18T10:01:56Zdc.date.available
Year of creation2018dc.date.created
Date of first publication2020-02-18dc.date.issued
AbstractEinleitung: Das persitierende Foramen ovale ist einer der häufigeren Gründe für einen kryptogenen Apoplex oder eine andere paradoxe Embolie. Randomisiert kontrollierte Studien haben einen Vorteil der PFO-Okklusion gegenüber der alleinigen medikamentösen Therapie darstellen können. In dieser Arbeit wurde die Komplikationsrate und Rezidivrate nach PFO-Okklusion in einem Langzeit-Follow-up untersucht. Methodik und Ergebnisse: Ein Nachbeobbachtungsregister mit 570 Patienten wurde mit einem Median von 7,2 Jahren ausgewertet. Insgesamt konnte eine sehr niedrige Komplikationsrate mit nur 3,2% beobachtet werden. Ein möglicher Unterschied der verwendeten Okkludertypen bezüglich der aufgetretenen Komplikationen konnte nicht aufgezeigt werden. Im Langzeit-Follow-up hatte der Amplatzer Okkluder keinen signifikanten Unterschied im kombinierten Endpunkt (neuaufgetretener Apoplex/TIA oder Tod jeglicher Ursache) verglichen zu den anderen verwendeten Okkludertypen (logrank p=0,96). Die Patienten unter 45Jahre hatten jedoch eine signifikant niedrigere Rezidivrate des kombinierten Endpunktes (neuaufgetretener Apoplex/TIA oder Tod jeglicher Ursache) im Vergleich zu den Patienten über 45 Jahren zum Zeitpunkt der Intervention (logrank p<0,01). Schlussfolgerung: In diesem Langzeit-Follow-up konnte eine niedrige Komplikationsrate in der PFO-Okklusion dargestellt werden. Ein signifikanter Unterschied in den Okkludertypen konnte im Bezug auf die Rezidivraten nicht nachgewiesen werden. Patienten <45 Jahre zeigen eine deutlich niedrigere Rezidivrate auf als Patienten >45Jahre.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordParadoxe Emboliedc.subject
KeywordKryptogener Apoplexdc.subject
KeywordPFO Okklusiondc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHForamen ovale, Patentdc.subject.mesh
MeSHEmbolism, Airdc.subject.mesh
MeSHStrokedc.subject.mesh
MeSHHeart septal defects, Atrialdc.subject.mesh
MeSHHeart defects, Congenitaldc.subject.mesh
TitleLangzeit-Follow-up nach Verschluss eines persitierenden Foramen ovale bei paradoxer Emboliedc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2020-01-16dcterms.dateAccepted
RefereeSeeger, Juliadc.contributor.referee
RefereeKratzer, Wolfgangdc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-25305dc.identifier.doi
PPN1690253711dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-25368-4dc.identifier.urn
GNDPersistierende Foramen ovaledc.subject.gnd
GNDVorhofseptumdefektdc.subject.gnd
GNDTransösophageale Ultraschallkardiographiedc.subject.gnd
GNDEmboliedc.subject.gnd
GNDSchlaganfalldc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Innere Medizin IIuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Innere Medizin Iuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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