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AuthorHaggenmüller, Benediktdc.contributor.author
Date of accession2019-12-23T14:34:58Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2019-12-23T14:34:58Zdc.date.available
Year of creation2018dc.date.created
Date of first publication2019-12-23dc.date.issued
AbstractSeit nicht einmal zehn Jahren ist die Existenz physiologisch relevanter Mengen braunen und beigen Fettgewebes außerhalb der klassischen interscapulären Lokalisation auch beim Menschen wissenschaftlich anerkannt. Neuere Studien im Mausmodell belegen zusätzlich einen Einfluss von Typ-2-Immunzellen auf die Entstehung beiger Adipozyten, während Untersuchungen am menschlichen Organismus nur erste Hinweise dazu liefern. Ziel dieser Arbeit war es deshalb, Hinweise auf braunes/beiges Fettgewebe in Gewebeproben subkutanen Fettgewebes von Neugeborenen, Säuglingen und Kindern zu finden und, insofern sich solche zeigen, auch beim Menschen den möglichen Zusammenhang zwischen dem Vorkommen von braunem/beigem Fettgewebe und der Präsenz von alternativ aktivierten Makrophagen zu untersuchen. In den histologischen, Hämatoxylin-Eosin-gefärbten Präparaten konnten hierbei mikroskopisch keine beigen oder braunen Adipozyten nachgewiesen werden. Ebenso war die UCP1-RNA-Expression (UCP1 = uncoupling protein 1) in den untersuchten Proben gering und entsprach am ehesten dem Expressionslevel von weißem Fettgewebe. Auch in kultivierten und in vitro differenzierten Adipozyten war die UCP1-Expression nicht erhöht. So ergaben sich weder in den Gewebeproben noch in den kultivierten Zellen Hinweise auf einen braunen oder beigen Charakter des untersuchten Fettgewebes von Kindern. Ein möglicher Zusammenhang zu alternativ aktivierten Makrophagen konnte deshalb in diesen Proben nicht gezeigt werden. Messungen an einem vorbeschriebenen Kollektiv gepaarter Gewebeproben zeigten jedoch eine signifikant höhere Expression (p < 0.01) der Typ-2-Makrophagenmarker Cluster of Differentiation (CD) 206 und CD301 im braunen Fettgewebe gegenüber dem weißen. Somit liefert diese Arbeit einen Hinweis, dass alternativ aktivierte Makrophagen auch beim Menschen Einfluss auf braunes Fettgewebe nehmen könnten.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (ohne Print-on-Demand)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_opod_v1dc.rights.uri
KeywordPädiatriedc.subject
KeywordZellularitätdc.subject
KeywordImmunzellendc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHPediatricsdc.subject.mesh
MeSHAdipose tissue, browndc.subject.mesh
MeSHAdipose tissue, beigedc.subject.mesh
TitleUntersuchungen zur Zellularität des Fettgewebes im frühen Kindesalterdc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2019-11-22dcterms.dateAccepted
RefereeFischer-Posovszky, Pameladc.contributor.referee
RefereeBarth, Thomasdc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-23452dc.identifier.doi
PPN1686545355dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-23515-8dc.identifier.urn
GNDKinderheilkundedc.subject.gnd
GNDFettgewebedc.subject.gnd
GNDImmunozytdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Kinder- und Jugendmedizinuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Institut für Pathologieuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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