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AuthorHellstern, Flurinadc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:25:12Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:25:12Zdc.date.available
Year of creation2010dc.date.created
AbstractZiel: Es wird die Umsetzung von Aspekten zur Qualitätssicherung digitaler Zahnfilme im Klinikalltag untersucht. Die Ergebnisse sollen mit gesetzlichen Vorgaben und aktuellen Diskussionen von strahlenschutzverantwortlichen Einrichtungen debattiert werden. Material und Methoden: 200 randomisierte digitale Zahnfilme aus der digitalen Datenbank des Departments für Zahnheilkunde, Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Ulm, wurden auf verschiedene Aspekte der Bildqualität und auf die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Dokumentationen untersucht. Die Zahnfilme wurden an zwei digitalen intraoralen Röntgengeräten von Medizinisch-Technischen Radiologischen Assistenten angefertigt. Gruppe A: Sirona Heliodent DS, 60 kV, Brennfleckgröße: 0,7 mm; Gruppe B: KaVo Gendex 765DC, 65 kV, Brennfleckgröße: 0,4 mm. Ergebnisse: Die rechtfertigende Indikation ist für 70,5 %, der erhobene Befund für 76,5 % dokumentiert. Wobei beides zu 14 % in der Software neben der Patientenakte dokumentiert wird. Die Dokumentationen zum Namen des behandelnden Arztes und der MTRA, zu Datum, Patientennamen, Abteilung, Röhrenspannung, Röhrenstrom, Belichtungszeit, Art der Aufnahme, Filmgröße, Abteilung, laufender Nummer des Zahnfilmes sind zu 100 % vollständig. Eine Abteilung, die nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert ist, weist dagegen auch eine vollständige Dokumentation der rechtfertigenden Indikation und des Befundes auf. 83 % der Zahnfilme zeigen eine vollständige Abbildung der Zähne. Der Sichtbarkeitsbereich stimmt bei 85,7 % der Zahnfilme mit dem Bereich der Fragestellung überein. Hypo- bzw. Hypermetrische Abbildungen liegen bei 7 bis 8,5 % vor. Schlussfolgerung: Offensichtlich muss an der radiologischen Ausbildung und Fortbildung der Zahnärzte und des Personals, das zum Röntgen berechtigt ist, angesetzt werden, um einen hohen Qualitätsstandard zu erreichen. Die Einführung einer internen Qualitätssicherung nach Sozialgesetzbuch V, die seit 2010 verpflichtend ist, scheint sinnvoll zu sein.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordDigitaler Zahnfilmdc.subject
KeywordDosiseinsparungdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHRadiography, dental, digitaldc.subject.mesh
TitleQualitätssicherung von digitalen Zahnfilmen - Umsetzung von Rechtfertigung und Dosiseinsparung in der Dento-maxillo-facialen Radiologiedc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2263dc.identifier.doi
PPN683465465dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-77770dc.identifier.urn
GNDQualitätsmanagementdc.subject.gnd
GNDRadiologiedc.subject.gnd
GNDRechtfertigungdc.subject.gnd
GNDStrahlenschutzdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2011-11-30T14:07:38Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 14.286; W: W-H 12.738uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS ID7777uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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