Show simple item record

AuthorEnglert, Luisedc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:25:05Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:25:05Zdc.date.available
Year of creation2011dc.date.created
AbstractFragestellung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Qualität und Praktikabilität der Falls Efficacy Scale-International in Ihrer Kurz- und Langform mit kürzeren Alternativen, Dichotomous Global Rating Scale und Polytomous Global Rating Scale, zu vergleichen. Material/Methoden: Es wurden 156 Patienten aus der Inpatient-Rehabilitation-In-Ehingen-Studie in die Analyse aufgenommen. Die Berechnung der prädikativen und konvergenten Validität erfolgt mit Hilfe des Spearmankorrelationskoeffizienten, die Änderungssensitivität anhand der Standardised Response Mean. Ergebnis: Der FES-I und der Short-FES-I sind aufgrund der hohen Anzahl an Fragen zeitlich aufwendiger, weiterhin vermindert das erhöhte Risiko von Verständnisproblemen die Praktikabilität. Gute Ergebnisse zeigen FES-I und Short-FES-I bei der Änderungssensitivität. Der Kurztest D-GRS zeigt eine hohe prädiktive Validität. Die konvergente Validität bestätigt sich beim Short-FES-I in der Gegenüberstellung mit der Originalversion trotz Reduzierung des Fragenkataloges. Diskussion: Die guten Ergebnisse von FES-I und Short-FES-I hinsichtlich der Änderungssensitivität erlauben Ihren Einsatz zur Veränderungsmessung nicht nur innerhalb des Klinikaufthaltes, sondern auch in den weiteren ambulanten Behandlungen nach der Rehabilitation. Die hohe prädikative Validität des D-GRS ist besonders positiv zu werten, da die kurze und prägnante Frage viel Zeit spart. Stürze vorherzusagen gelingt mit keinem der vier Messverfahren in besonderem Maße, was an Vergesslichkeit, fehlenden Eingeständnissen, der Ignoranz gegenüber geschehener Stürze und vor allem der Tatsache liegen könnte, dass Sturzangstassoziierte Selbstwirksamkeit kein Sturzprädiktor per se sein muss. Schlussfolgerung: Der D-GRS kann in einer Klinik dazu genutzt werden, Patienten bezüglich Sturzangst zu selektieren. Zur weiteren Diagnostik und Dokumentation der Sturzangstherapie sollte jedoch ein umfangreicherer Test angewendet werden.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordÄnderungssensitivitätdc.subject
KeywordFES-Idc.subject
KeywordIRIEdc.subject
KeywordSturzangstdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHRehabilitationdc.subject.mesh
TitleBestimmung der Sturzangst in der geriatrischen Rehabilitation - Vergleich der Validität und Änderungssensitivität von vier verschiedenen Assessmentinstrumentendc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2222dc.identifier.doi
PPN663906156dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-76895dc.identifier.urn
GNDGeriatriedc.subject.gnd
GNDValiditätdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2011-07-01T08:45:13Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 14.117; W: W-H 12.581uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID7689uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record