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AuthorMeier, Tatjanadc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:25:05Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:25:05Zdc.date.available
Year of creation2010dc.date.created
AbstractDie Arbeit untersucht den Effekt des Katamneseintervalls auf die Evaluation des Ergebnisses einer internistisch-psychosomatischen Behandlung. Die Behandlung wird von Patienten beurteilt und das Ergebnis auf eine Abhängigkeit vom Katamneseintervall untersucht. In einer Pilotstudie testen wir den modifizierten Fragebogen aus der Consumer Reports Studie. In der Hauptstudie wählen wir ein experimentelles Studiendesign, bei dem die Patientenklientel in drei Gruppen nach Aufnahmedatum ins Krankenhaus eingeteilt wird: nach 6,9 und 12 Monaten nach Therapiebeginn. Als Stichprobe dienen 88 Patienten der Arbeitsgruppe Internistisch-Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm. Im naturalistischen Studiendesign werden die Patienten prospektiv mit SCL-90-R und mit Consumer Reports Fragebogen und halbstandardisiertem Interview im retrospektiven prä/post-Vergleich bei Katamnese untersucht. Die Rücklaufquote beträgt 61 %.Die häufigsten Haupt-/Nebendiagnosen sind somatoforme, depressive Angst- und Essstörungen. Die mittlere Behandlungsdauer beträgt 37 Tage. Das akut-stationäre psychosomatische Behandlungskonzept beruht auf psychodynamischen und verhaltenstherapeutischen Ansätzen. Bei der Auswertung verzichten wir auf Gruppenbildung. Ergebnis: Die Beurteilung des Ergebnisses der Behandlung ist in der Zeit von 6 bis 19 Monaten nach Therapiebeginn vom Zeitraum der Nachbefragung unabhängig und im Katamnesezeitraum stabil. Der GSI liegt bei Aufnahme bei 1,07, bei Katamnese bei 0,68. Die mittlere Effektstärke beträgt 0,59. Eine Besserung im Bereich der körperlichen Befindlichkeit geben 74 % und im Bereich der seelischen Verfassung 85 % an. Um eine größere Stichprobe bei der Untersuchung mit dem CR Fragebogen zu erreichen, legen wir die Ergebnisse aus der Pilot- und Hauptuntersuchung zusammen. Dies ergibt eine Stichprobe von N = 95. Unser Ergebnis ist mit den Daten ambulanter Therapie bei Dauer unter 6 Monaten gut vergleichbar.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordConsumer Reports Fragebogendc.subject
KeywordErgebnisforschung in Psychotherapiedc.subject
KeywordKatamneseintervalldc.subject
KeywordKatamnestische Studiedc.subject
KeywordStationäre internistisch-psychosomatische Behandlungdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHPsychosomatic therapydc.subject.mesh
MeSHTreatment outcomedc.subject.mesh
TitleDer Einfluss des Katamneseintervalls auf die Beurteilung des Behandlungsergebnisses in einem stationären internistisch-psychosomatischen Settingdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2219dc.identifier.doi
PPN663906148dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-76810dc.identifier.urn
GNDKatamnesedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2011-06-30T08:44:00Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 14.122; W: W-H 12.586uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS ID7681uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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