Show simple item record

AuthorSchulenburg, Sarahdc.contributor.author
Date of accession2019-11-19T13:53:39Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2019-11-19T13:53:39Zdc.date.available
Year of creation2019dc.date.created
Date of first publication2019-11-19dc.date.issued
AbstractDas Ziel der vorliegenden Dissertation war, Unterschiede zwischen den kognitiven Funktionen von gesunden Kontrollen und ALS-Patienten darzustellen, sowie zwei Parallelversionen eines weit verbreiteten und gut validierten Tests, dem Edinburgh Cognitive and Behavioural Screen (ECAS), zur Überprüfung der kognitiven Funktionen bei der ALS zu validieren. Dabei sollte der ECAS mit einem Goldstandard der neuropsychologischen Testung, dem Consortium to Establish a Registry for Alzheimer ́s Disease (CERAD), verglichen werden. Dazu wurden die beiden Parallelversionen B und C des ECAS an n= 50 gesunden Kontrollen durchgeführt. Diese wurden außerdem mit der Standardversion A des ECAS und einem Goldstandard, der CERAD, getestet. Außerdem wurden n= 36 ALS-Patienten mit der CERAD und n= 50 ALS-Patienten mit der Standardversion A des ECAS getestet. Die ALS-Patienten schnitten in den Tests zu den kognitiven Funktionen schlechter als die gesunden Kontrollen ab. Es zeigten sich vor allem in den ALS-spezifischen Tests Unterschiede zwischen Patienten und Kontrollen, was die gute Einsetzbarkeit des ECAS bei der ALS bestätigt. In den beiden Parallelversionen kamen die gesunden Kontrollen zu ähnlichen Ergebnissen wie in der Standardversion A, was die äquivalente Einsetzbarkeit der drei Versionen des ECAS bestätigen konnte. Es zeigte sich, dass der ECAS im Vergleich zur CERAD eine hohe Validität aufweist. In der vorliegenden Dissertation kann die These, dass die kognitiven Funktionen bei der ALS betroffen sind, unterstützen. Auch die Parallelversionen des ECAS stellen valide Testversionen zur Überprüfung der Veränderung der kognitiven Funktionen bei der Amyotrophen Lateralsklerose dar. Durch Einsatz der Parallelversionen des ECAS in zukünftigen longitudinalen Studien kann ein Lerneffekt weitestgehend verhindert werden.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordParalleltestungdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHAmyotrophic lateral sclerosisdc.subject.mesh
MeSHCognitiondc.subject.mesh
MeSHFrontotemporal dementiadc.subject.mesh
TitleValidierung der Parallelversionen des Edinburgh Cognitive and Behavioural ALS Screensdc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2019-10-18dcterms.dateAccepted
RefereeLulé, Dorothéedc.contributor.referee
RefereeBecker, Thomasdc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-22390dc.identifier.doi
PPN1683607473dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-22446-0dc.identifier.urn
GNDMyatrophische Lateralsklerosedc.subject.gnd
GNDKognitiondc.subject.gnd
GNDFrontotemporale Demenzdc.subject.gnd
GNDParalleltestdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Neurologieuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie IIuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record