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AuthorGadesmann, Judithdc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:25:04Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:25:04Zdc.date.available
Year of creation2010dc.date.created
AbstractIm peripheren Blut eines T1D-Patienten sollten die Frequenz von autoreaktiven T-Zellen untersucht und der Nachweis antigenspezifischer TZR-Klone erbracht werden. Die Problematik der Detektion von spezifischen autoreaktiven T-Zellen im peripheren Blut, die dort in niedrigen Frequenzen zirkulieren, sollte im Vergleich mit CMV-reaktiven, d. h. virusspezifischen T-Zellen, die hohe Frequenzen in den PBMC aufweisen können, mittels verschiedener Nachweisverfahren exemplarisch deutlich gemacht werden. Es konnte gezeigt werden, dass bei der Detektion antigenspezifischer T-Zellen die Nachweisgrenze der RTQ-PCR bei einer Zellzahl liegt, die gerade dem Vorkommen einer bestimmten Antigenspezifität in den PBMC entspricht. Mit einer Sonde für Vß 6 gelang reproduzierbar der Nachweis des TZR aus PBMC des CMV-positiven Probanden mittels RTQ-PCR, obwohl dies in Vorversuchen mehrmals nicht erfolgreich gewesen war. Dies spricht dafür, dass sich die Zahl der spezifischen T-Zellen tatsächlich an der Nachweisgrenze bewegte und ihr Nachweis stochastisch möglich war, jedoch nicht so zuverlässig, wie es für eine Screeningmethode notwendig wäre. Der proinsulinspezifische TZR konnte mittels RTQ-PCR in den PBMC des T1D-Patienten nicht detektiert werden. So konnte dargestellt werden, dass die Frequenz autoreaktiver T-Zellen in den PBMC niedriger ist als die Frequenz anderer antigenspezifischer T-Zellen. Im Cytokine Secretion Assay konnte die Nachweisgrenze durch Anreicherung der IFNg- und IL-2-positiven Zellen verschoben werden, jedoch nicht soweit, dass auch der proinsulinspezifische TZR direkt detektiert werden konnte. Allerdings konnte das Vorhandensein von autoreaktiven, wahrscheinlich p17-spezifischen Th1-Zellen durch den Nachweis IFNg- und IL-2-sezernierender Zellen in den PBMC des T1D-Patienten gezeigt werden. Im Fall der CMV-spezifischen T-Zellen reichte die Anreicherung aus, um den anschließenden Nachweis des TZR mittels RTQ-PCR zu ermöglichen.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordT-Zell-Liniendc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHDiabetes mellitus, type 1dc.subject.mesh
MeSHProinsulindc.subject.mesh
MeSHReceptors, antigen, T-celldc.subject.mesh
TitleT-Zell-Rezeptor-Bestimmung von proinsulinspezifischen T-Zell-Linien beim Typ-1-Diabetesdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2211dc.identifier.doi
PPN663906210dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-76640dc.identifier.urn
GNDDiabetes mellitusdc.subject.gnd
GNDT-Lymphozyten-Rezeptordc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2011-06-24T11:05:46Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 14.120; W: W-H 12.584uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS ID7664uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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