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AuthorEgetenmeier, Heidrundc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T11:55:08Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T11:55:08Zdc.date.available
Year of creation2002dc.date.created
AbstractEs wurden die subjektiven und objektiven Ergebnisse während der Lernphase der Phakoemulsifikation mit sklerocornealer Tunnelinzision bei 12 Uhr evaluiert. Untersucht wurden die ersten 221 Operationen eines einzelnen Operateurs. Diese wurden aufgeteilt in drei konsekutive Gruppen, bestehend aus 74 bzw. 73 Operationen. Die objektiven Ergebnisse wurden anhand der intraoperativen Komplikationen und der präoperativen, frühen postoperativen (p.o.) (1.-13. Tag p.o.) und späten postoperativen (p.o.) (mindestens 3 Monate p.o.) Messungen festgestellt. Bestimmt wurden Refraktion, Fernvisus und Hornhautastigmatismus. Die Berechnung des operativ induzierten Astigmatismus erfolgte mittels Subtraktionsmethode und Vektoranalyse nach Jaffe. Die subjektiven Ergebnisse wurden mittels eines Fragebogens in der späten p.o. Phase ermittelt. Die Rate an Komplikationen war insgesamt gering. Die Rate an Vitrektomien betrug 2,3 %, die Rate an Hinterkapselrupturen betrug 2,7 %. Von Gruppe 1 zu Gruppe 3 konnte eine Abnahme an Komplikationen beobachtet werden. Der frühe p.o. Visus lag insgesamt durchschnittlich bei 0,49 und der späte p.o. Visus bei 0,73. Der operativ induzierte Astigmatismus betrug früh p.o. durchschnittlich 0,55 dpt, spät p.o. 0,37 dpt (Subtraktionsmethode). Bei der Berechnung mittels Vektoranalyse lagen die Werte früh p.o. bei 1,43 dpt , spät p.o. bei 1,22 dpt. Bei einer Betrachtung zwischen den Gruppen konnte ein Unterschied bezüglich des Visus festgestellt werden, allerdings wurde kein Anstieg des Visus von Gruppe 1 zu Gruppe 3 festgestellt. Die Werte des Astigmatismus änderten sich innerhalb der Gruppen nicht. 80 % der befragten Patienten waren mit der Sehleistung zufrieden (höchste Wertung), 3 % waren unzufrieden (niedrigste Wertung). Mit der ärztlichen Betreuung waren 90 % zufrieden. Ergebnisse dieser Studie belegen, dass die Phakoemulsifikation auch in der sogenannten Lernphase eine sichere und für den Patienten zufriedenstellende Operation ist.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
KeywordOperativ induzierter Astigmatismusdc.subject
MeSHCataract extractiondc.subject.mesh
MeSHRefraction, oculardc.subject.mesh
MeSHVision disordersdc.subject.mesh
TitleObjektive und subjektive Ergebnisse der Phakoemulsifikation in der Lernphasedc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-193dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-26817dc.identifier.urn
GNDKonische Refraktiondc.subject.gnd
GNDLernkurvedc.subject.gnd
GNDPhakoemulsifikationdc.subject.gnd
GNDSehschärfedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2003-02-28T08:40:58Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 10.023 ; W: W-H 10.518uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID2681uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category


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