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Authorde Gregorio, Nikolausdc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:24:56Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:24:56Zdc.date.available
Year of creation2010dc.date.created
AbstractE1A ist ein multifunktionelles Protein des Adenovirus, das schon frühzeitig nach erfolgter Infektion exprimiert wird und vielfältigen Einfluss auf Signalkaskaden der Wirtszelle ausübt. Dies geschieht durch Interaktion mit zellulären Proteinen oder durch direkten Einfluss auf die Translation. Neben seiner Fähigkeit zur malignen Transformation bestimmter Zelltypen verfügt es über tumorsuppressive und Apoptose induzierende Eigenschaften. Auf dieser Basis wurden schon erste präklinische und klinische Studien mit E1A als therapeutisches Gen im Tiermodell und bei Ovarialkarzinompatienten mit viel versprechendem Ergebnis durchgeführt. In dieser Arbeit wurden mehrere Ovarialkarzinomzelllinien etabliert, die einen tetrazyklinabhängigen Transaktivator (tTA) stabil exprimieren und zur regulierbaren Expression kodierender Sequenzen in diesem Zelltyp eingesetzt werden können. Die Funktionsfähigkeit des Systems wurde durch Transfektion mit einer für ein fluoreszierendes Protein kodierenden Sequenz unter Kontrolle eines tTA-abhängigen Promoters überprüft und die Regulierbarkeit einzelner Sublinien bestimmt. Für die Klonierung des adenoviralen E1A in einen geeigneten Vektor wurde auf das Creator Rekombinase-Klonierungssystem zurückgegriffen. Dieses modulare System erlaubt die schnelle Klonierung verschiedener Sequenzen in einen Akzeptorvektor mit tTA-regulierbarem Promoter. Bei Versuchen, stabile E1A regulierbar exprimierende Sublinien herzustellen, wurde die erfolgreiche Integration in das zelluläre Genom durch PCR und die tatsächliche Transkription durch RT-PCR überprüft. Das E1A-Protein wurde durch Western Blot-Analysen quantifiziert. Als erster funktioneller Test, der die Funktionsfähigkeit des Systems belegt, wurde die Proliferationsgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der gesteuerten E1A-Expression gemessen. Hierbei zeigte sich die für verschiedene Zelltypen beschriebene proliferationshemmende Wirkung von E1A.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordE1Adc.subject
KeywordOvarialkarzinomdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHOvarian neoplasmsdc.subject.mesh
TitleEtablierung eines Systems zur regulierbaren Expression des adenoviralen E1A zur Untersuchung seines Einflusses auf die Proliferation von Ovarialkarzinomzellendc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2167dc.identifier.doi
PPN648824071dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-75598dc.identifier.urn
GNDEierstockkrebsdc.subject.gnd
GNDGentherapiedc.subject.gnd
GNDKlonierungdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2011-02-21T15:25:56Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.963; W: W-H 12.429uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS ID7559uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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