Show simple item record

AuthorBaur, Karindc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:24:55Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:24:55Zdc.date.available
Year of creation2010dc.date.created
AbstractDie vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit Selbstkonzept, Attribution, psychischem Wohlbefinden und Persönlichkeit hochbegabter Jugendlicher. Diese Aspekte wurden an 86 hochbegabten Jungen und Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren untersucht. Verwendete Fragebögen: MSWS, ASF-KJ, ASS-SYM, SDQ, FMPS-D, TiPi-G, NFC. Ergebnisse: Einige Bereiche des Selbstkonzeptes sind bei hochbegabten Mädchen geringer ausgeprägt als bei hochbegabten Jungen sowie bei normal begabten Mädchen. Gerade die leistungsbezogene Selbstwertschätzung fällt bei allen hochbegabten Jugendlichen geringer aus als bei der Norm. Hochbegabte führen im Vergleich zur Norm ihre Erfolge und Misserfolge eher auf Umweltfaktoren als auf die eigenen Fähigkeiten zurück. Zudem ergibt sich häufiger ein negativer Attributionsstil als bei der Norm. Bezüglich des psychischen Wohlbefindens zeigen die hochbegabten Mädchen mehr Belastungen als die hochbegabten Jungen. Außerdem geben die hochbegabten Jugendlichen mehr Probleme im Umgang mit Gleichaltrigen an, schätzen allerdings auch ihr Verhalten prosozialer ein. Die Persönlichkeitsdimensionen unterscheiden sich nicht zwischen den hochbegabten Jugendlichen und den normal begabten Gleichaltrigen; allerdings ist der "Need for Cognition" bei den Hochbegabten höher. Das Streben nach Perfektionismus ist bei dieser hochbegabten Stichprobe geringer als bei der Vergleichsgruppe. Ein positives Selbstkonzept ist besonders eng mit hohem psychischen Wohlbefinden assoziiert und beides hängt mit internaler Attribution (selbstbezogener Ursachenzuschreibung) in positiven Situationen zusammen. Insbesondere konnte ein selbstwertdienlicher Attributionsstil festgestellt werden. Zudem ist ein positives Selbstkonzept mit geringem Grad an Perfektionismusstreben, hoher Extraversion und emotionaler Stabilität assoziiert. Ferner steht ein hohes Spannungserleben mit Perfektionismus, Neurotizismus und weniger Extraversion in Zusammenhang.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordHochbegabte Jugendlichedc.subject
KeywordSelbstkonzeptdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
TitleDer Zusammenhang von Selbstkonzept, Attribution, Wohlbefinden und Persönlichkeit hochbegabter Jugendlicherdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2162dc.identifier.doi
PPN65652040Xdc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-75520dc.identifier.urn
GNDAttributiondc.subject.gnd
GNDHochbegabungdc.subject.gnd
GNDPersönlichkeitdc.subject.gnd
GNDWohlbefindendc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2011-02-17T07:52:34Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.968; W: W-H 12.434uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID7552uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record