Show simple item record

AuthorDemmler, Matthiasdc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:24:47Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:24:47Zdc.date.available
Year of creation2010dc.date.created
AbstractRHAMM (Receptor for hyaluronic acid mediated motility) und G250 sind wichtige Leukämie-assozierte Antigene (LAAs) bei Patienten, die an einer akuten myeloischen Leukämie (AML) erkrankt sind. Die Expression dieser LAA erlaubt eine prognostische Aussage über das Überleben von Patienten mit AML. RHAMM ist eine Zielstruktur für eine T-Zell-basierte Immuntherapien. G250 wird sowohl von Zellen des klarzelligen Nierenzellkarzinoms auf Proteinebene als auch von AML-Blasten auf mRNA-Ebene exprimiert. In dieser Arbeit wurden nach Ermittlung der optimalen Konzentration für jeden Antikörper anschließend hoch antigenexprimierende Zelllinien zur Charakterisierung der Antikörper eingesetzt. Hierbei ergab sich mit beiden G250-Antikörpern eine hohe Expression dieses Antigens auf der Nierenzellkarzinomzelllinie SKRC-52. Diese Daten ließen sich überdies in der Immunhistochemie klar bestätigen. Bei der Untersuchung der RHAMM-Expression ergab sich in Zelllinie K562 ein uneinheitliches Bild. Während durch den Novocastra-Antikörper insbesondere in der intrazellulären Immunphäno-typisierung und in der Immunhistochemie eine hohe RHAMM-Expression nachgewiesen wurde, waren bei den NY (New York)-RHAMM-Antikörpern bei antigen-negativen Kontrollen eine Expression nachweisbar. Wegen dieser unspezifischen Reaktivität wurden die Antikörper von den weiteren Analysen ausgeschlossen. Bei den Blutproben, die von AML-Patienten gewonnen wurden, ließ sich in der Immunphänotypisierung eine niedrige Expression von G250 und von RHAMM auf Proteinebene nachweisen, die deutlich niedriger als in den Zelllinien liegt. Ein Vergleich der Expression von G250 in der Immunphänotypisierung und in der Immunhistochemie ist nicht möglich, da verschiedene Antikörper eingesetzt wurden. Hingegen deckt sich die Höhe der RHAMM-Expression in beiden verwendeten Methoden. Die Untersuchungen bestätigen, dass beide LAA attraktive Zielstrukturen für immuntherapeutische Ansätze, gegebenenfalls auch antikörperbasiert, sein können.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordG250dc.subject
KeywordLeukämieantigenedc.subject
KeywordLeukämie-assozierte Antigene (LAA)dc.subject
KeywordNovocastradc.subject
KeywordPeptidvakzinierungdc.subject
KeywordRHAMMdc.subject
KeywordWilexdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHLeukemiadc.subject.mesh
TitleAnalyse neuer Antikörper gegen immunogene Leukämie-Antigenedc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2118dc.identifier.doi
PPN641213549dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-74442dc.identifier.urn
GNDAkute myeloische Leukämiedc.subject.gnd
GNDAntigendc.subject.gnd
GNDAntikörperdc.subject.gnd
GNDImmuncytochemiedc.subject.gnd
GNDImmunphänotypisierungdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2010-11-26T10:04:31Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.844; W: W-H 12.312uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID7444uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record