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AuthorWinter, Ninadc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:24:42Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:24:42Zdc.date.available
Year of creation2009dc.date.created
AbstractDie Nanotechnologie gewinnt im Rahmen der Diagnostik und Therapie in der Medizin zunehmend an Bedeutung. Denkbar ist der Einsatz von Kontrastmitteln basierend auf Nanopartikeln zur spezifischen Zelldetektion im entzündlich veränderten Herzmuskel bei Dilatativer Kardiomyopathie. In dieser Arbeit wurde eine Methode etabliert, die zeigt, dass fluoreszierende, mit Aminogruppen funktionalisierte und mit ImmunglobulinG (IgG) Antikörpern gekoppelte Polystyrolnanopartikel in vitro prinzipiell in der Lage sind, zelluläre Oberflächenantigene spezifisch zu detektieren. Zu diesem Zweck wurden bezogen auf funktionelle Gruppen, die sich auf der Polymeroberfläche befinden, chemisch variabel zusammengesetzte Polystyrolnanopartikel im Verfahren der freien radikalischen Copolymerisation im Miniemulsionssystem hergestellt. Den Polystyrolnanopartikeln wurde ein fluoreszierender Farbstoff inkorporiert, um sie mit dem Fluorescent activated cell sorting (FACS) Gerät zu detektieren und ihre Fluoreszenzintensitäten zu bestimmen. Durchflusszytometrisch wurden Polystyrolnanopartikel gefunden, welche eine geringe unspezifische Fluoreszenzintensität aufweisen. Diese wurden durch Glutaraldehyd als "Linker" mit CD3- und CD34- Antikörpern gekoppelt und zur spezifischen Antigendetektion nach Inkubation mit CD3-positiven Jurkat-Zellen und CD34-positiven Mutz-2-Zellen verwendet. Insgesamt konnte eine stabile und erfolgreiche Bindung von IgG-Antikörpern an Polystyrolnanopartikel erreicht werden. Zudem zeigte sich im direkten durchflusszytometrisch durchgeführten Vergleich der mit CD3- und CD34-AK gekoppelten Polystyrolnanopartikel mit den Negativkontrollproben, dass eine spezifische Antigendetektion durch aminofunktionalisierte fluoreszierende Polystyrolnanopartikel möglich ist. Diese Versuchsergebnisse stellen eine Grundlage für künftige Forschungsreihen an der Generierung eines molekularen Kontrastmittels zur spezifischen Antigendetektion dar.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordDilatative Kardiomyopathiedc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHCardiomyopathy, dilateddc.subject.mesh
TitleGenerierung eines molekularen Kontrastmittels auf der Grundlage antikörpergekoppelter Nanopartikel zur spezifischen Antigendetektion: -Proof of the Principle-dc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2091dc.identifier.doi
PPN63307862Xdc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-73672dc.identifier.urn
GNDKongestive Herzmuskelkrankheitdc.subject.gnd
GNDKontrastmitteldc.subject.gnd
GNDNanopartikeldc.subject.gnd
GNDPolymeredc.subject.gnd
GNDPolystyroldc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2010-08-09T15:05:35Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.736; W: W-H 12.182uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS ID7367uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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