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AuthorGottschalk, Peggydc.contributor.author
Date of accession2016-03-15T06:24:30Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-15T06:24:30Zdc.date.available
Year of creation2009dc.date.created
AbstractDie Untersuchung des oralen Allergiesyndroms im Rahmen einer pollenassoziierten Nahrungsmitteallergie umfasste die Ermittlung der Symptome und Organ-manifestationen mit zusätzlicher Erfassung der Art und Häufigkeit der auslösenden Nahrungsmittel sowie der zeitliche Zusammenhang zwischen dem erstmaligen Auftreten der Pollen- bzw. Nahrungsmittelallergie untersucht. Insgesamt wurden 429 Patienten im Zeitraum Jan. 1998 - Juni 1999 befragt und untersucht. Die Auswertung der Anamnesebögen ergab neben der klinischen Symptomatologie der Pollen- und Nahrungsmittelallergie, die Erhebung der Familienanamnese, der Wohngegend und das erstmalige Auftreten der Pollen- und der Nahrungsmittelallergie. Dies ergab die Indikation für die Pricktestung sowie eine Auswertung der Blutproben bezüglich der spezifischen IgE - Werte und der Gesamt- IgE-Werte. Vom Gesamtkollektiv waren 29% von einer pollenassoziierten Nahrungsmittelallergie und 71% der Patienten von einer isolierten Pollinosis betroffen. Bei den monovalent und bivalent sensibilisierten Patienten traten gehäuft Apfel-, Karotten- und Haselnussunveträglichkeiten auf, hinzukommen häufiger Kirsch-, Mandel- Erdnuss- und Walnussallergien bei den bivalent sensibilisierten Patienten und zusätzlich Birne, Pfirsich, Paranuss, Kümmel und Paprika bei den polyvalent sensibilisierten Pollenallergikern. Die meisten allergischen Reaktionen sind, unabhängig von der Art der Pollinosis, bei Apfel, Mandel, Haselnuss, Walnuss und Karotte mit 20-50% festzustellen. Eine alleinige orale Symptomatik trat bei 73% der Patienten auf, 27% klagten zusätzlich über gastrointestinale und systemische Reaktionen. Bei den meisten Obst- und Nussorten konnten gleichmäßige Verteilungen von Rastwerten auf die Prickwerte von 0-4 festgestellt werden. Eine Ausnahme bildeten Apfel und Birne, hier zeigten sich ansteigende Prickwerte bei entsprechend höheren Rastwerten. 81% unserer getesteten Patienten zeigten erhöhte Gesamt-IgE-Werte.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordBirch pollendc.subject
KeywordFood allergydc.subject
KeywordIgE-mediated hypersensitivity to foodsdc.subject
KeywordOral allergydc.subject
KeywordPollen-associated food allergydc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHAllergy and immunology, oraldc.subject.mesh
TitleDas orale Allergiesyndromdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-2014dc.identifier.doi
PPN618509356dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-71906dc.identifier.urn
GNDAllergiedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2010-01-28T14:59:06Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.546; W: W-H 11.981uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID7190uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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