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AuthorKellner, Maximiliandc.contributor.author
Date of accession2019-08-23T13:23:38Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2019-08-23T13:23:38Zdc.date.available
Year of creation2019dc.date.created
Date of first publication2019-08-23dc.date.issued
AbstractDie vorliegende Dissertation befasst sich mit dem Thema: „Versorgungsqualität proximaler Radiusfrakturen bei Kindern“. Ziel der Arbeit war, herauszufinden, welche operative Methode bei welcher Vordisposition zielführend ist. Hierfür wurden zwischen Januar 2005 und Juli 2017 Patientendaten des Universitätsklinikums Ulm herausgearbeitet, welche folgende Kriterien erfüllen mussten: proximale Radiusfraktur, welche operativ behandelt worden ist, unter 18 Jahre, sowie das Vorhandensein prä- und postoperativer Röntgenbilder in lateralem und a. p. Strahlengang. Anschließend wurden die Brüche nach der AO-Klassifikation eingeteilt und hinsichtlich prä- und postoperativer Winkel verglichen. Dabei galt der postoperative Abkippungswinkel als Maß der Versorgungsqualität. Die Studie beinhaltet Daten von insgesamt 82 Patienten und 7 unterschiedliche Operationsverfahren. Bei unterschiedlichen AO-Klassifikationen haben sich unterschiedliche Operationsmethoden herauskristallisiert. Wenn man die Ergebnisse einer identischen Klassifikation nimmt und diese nur bezüglich der Seit-zu-Seit-Verschiebung differenziert so zeigt sich: • Bei römisch I - Ohne Seit-zu-Seit-Verschiebung - wird ausschließlich die geschlossene Reposition verwendet. • Bei römisch II – einer Seit-zu-Seit-Verschiebung bis zu 50 % - werden nahezu alle Methoden eingesetzt. Davon die geschlossene Reposition immer noch als häufigste Methode. • Bei römisch III – einer Verschiebung von über 50% - ist fast immer eine invasive Methode notwendig. Dadurch, dass iatrogene Traumata mit steigender Invasivität zunehmen, sollte nach dem Algorithmus vorgegangen werden: zuerst geschlossen, dann minimal invasiv und erst als Ultima Ratio eine offene Reposition. Es gilt das Operationsrisiko gegen den Nutzen abzuwägen. Trotz einer vergleichsweise hohen Fallzahl im Universitätsklinikum Ulm haben sich bei der starken Untergliederung mit 16 AO-Kategorien und 7 OP-Verfahren keine statistisch signifikanten Ergebnisse gezeigt. Im nächsten Schritt wäre eine Multi-Center-Studie sinnvoll.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordKinderdc.subject
KeywordAbkippungswinkeldc.subject
KeywordVersorgungsqualitätdc.subject
KeywordProximale Radiusfrakturdc.subject
KeywordKlassifikation der Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragendc.subject
KeywordAO-Klassifikationdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHRadius fractures; Therapydc.subject.mesh
MeSHOrthopedic procedures; Methodsdc.subject.mesh
MeSHChilddc.subject.mesh
TitleVersorgungsqualität proximaler Radiusfrakturen bei Kinderndc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2019-06-27dcterms.dateAccepted
RefereeGebhard, Floriandc.contributor.referee
RefereePreßmar, Jochendc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-18140dc.identifier.doi
PPN1672172454dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-18197-9dc.identifier.urn
GNDSpeichenbruchdc.subject.gnd
GNDKinddc.subject.gnd
GNDOrthopädiedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische- und Wiederherstellungschirurgieuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category


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