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AuthorAugustin, Tabeadc.contributor.author
Date of accession2019-08-23T12:16:59Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2019-08-23T12:16:59Zdc.date.available
Year of creation2018dc.date.created
Date of first publication2019-08-23dc.date.issued
AbstractDie Otosklerose ist eine Erkrankung, die zu einer Verminderung der Beweglichkeit des Steigbügels im ovalen Fenster führt. Die wichtigste Therapiemöglichkeit der entstehenden Schallleitungsschwerhörigkeit besteht in der Stapedotomie. Dabei wird der Steigbügel durch eine Prothese ersetzt, die in ein Loch, das in der Fußplatte geschaffen wird, eintaucht. Für die Methode der Fußplattenperforation stehen drei Verfahren zur Verfügung: Laser, Perforator und Skeeter. Das Ziel dieser Arbeit bestand darin, diese Methoden in Bezug auf das audiologische Outcome zu vergleichen. In dieser retrospektiven klinischen Studie wurden 143 Operationen ausgewertet. 59 Stapesplastiken mit Erbium-Yttrium-Aluminium-Granat- bzw. Kohlendioxid-Laser wurden an der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universitätsklinik Ulm in den Jahren 2008 bis 2013 durchgeführt. Die 32 Eingriffe, in denen der Perforator und die 52 in denen der Skeeter verwendet wurde, erfolgten in den Jahren 2007 und 2008 in der Klinik St. Salvator Halberstadt. Die Auswertungsgrundlage für das audiologische Outcome bildeten prä- und postoperative Tonaudiogramme. Die Luftleitung hat sich in allen Gruppen, mit Ausnahme von 6kHz in der Laser-Gruppe, signifikant verbessert. Die Knochenleitung ist in der Laser-Gruppe postoperativ pantonal nicht signifikant verändert und in den beiden anderen Gruppen signifikant verbessert. Der Air-Bone Gap (ABG) ist in allen Gruppen und bei allen Frequenzen postoperativ signifikant besser. Im direkten Vergleich der drei Gruppen zeigen sich bei manchen Frequenzen signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen bei der Veränderung der Luftleitung und der Veränderung der Knochenleitung. Für den postoperativen ABG, sowie dessen Veränderung konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen gefunden werden. Die Erfolgsrate weist ebenfalls keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen auf. Die Ergebnisse dieser Studie legen daher nahe, dass weiterhin alle drei Operationsverfahren für die Stapesplastik sehr gut geeignet sind, sodass der Chirurg anhand persönlicher Präferenzen oder eventueller anatomischer Besonderheiten des Operationssitus die Perforationsmethode wählen kann.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandarddc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v3dc.rights.uri
KeywordStapesplastikdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHStapesdc.subject.mesh
MeSHLaser therapydc.subject.mesh
MeSHOtosclerosisdc.subject.mesh
MeSHOssicular prosthesisdc.subject.mesh
TitleAudiologisches Outcome nach Stapesplastik – mit Laser, Perforator und Skeeterdc.title
Resource typeDissertationdc.type
Date of acceptance2019-07-12dcterms.dateAccepted
RefereeRotter, Nicoledc.contributor.referee
RefereeMuth, Claus-Martindc.contributor.referee
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-18138dc.identifier.doi
PPN1672171083dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-oparu-18195-7dc.identifier.urn
GNDStapedotomiedc.subject.gnd
GNDLaserchirurgiedc.subject.gnd
GNDOtosklerosedc.subject.gnd
GNDSteigbügel <Anatomie>dc.subject.gnd
GNDMittelohrimplantatdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
InstitutionUKU. Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgieuulm.affiliationSpecific
InstitutionUKU. Klinik für Anästhesiologieuulm.affiliationSpecific
Grantor of degreeMedizinische Fakultätuulm.thesisGrantor
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
CategoryPublikationenuulm.category


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