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AuthorSchöttle, Danieldc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:22:54Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:22:54Zdc.date.available
Year of creation2008dc.date.created
AbstractDie Proteine des cerebrospinalen Liquors können die neuropathologischen Veränderungen des Gehirns widerspiegeln und zur Diagnostik dementieller Erkrankungen verwendet werden. Die vorliegende Arbeit hatte zum Ziel, erstens, die Sensitivität und Spezifität der Biomarker im Liquor bei der Alzheimer Demenz und den anderen differentialdiagnostisch in Betracht kommenden Erkrankungsgruppen in der Einzelparameteranalyse zu messen und zweitens, diese mit den Ergebnissen der Kombination der verschiedenen Parameter zu vergleichen um eine mögliche Verbesserung der Ergebnisse herauszufinden. Die Parameter wurden mit der multivariaten Diskriminanzanalyse kombiniert und so die aussagekräftigsten Biomarker herausgefunden. Sowohl in der Einzelparameteranalyse, wie auch bei der Kombination der Parameter, wurden die Gruppenvergleiche durch Vergleich einer Patientengruppe versus alle anderen Gruppen (also demente und nichtdemente Patienten, zusammengefasst in einer Vergleichsgruppe) durchgeführt um ein möglichst realitätsnahes Vorgehen zu bewirken. Hierbei wurden wichtige differentialdiagnostisch in Frage kommende Erkrankungen, wie MCI, vaskuläre und gemischte Demenzen, sowie Depressionen ausgewählt. Zusätzlich wurde eine Kontrollgruppe mit Patienten, die nichtdementielle neurologische Erkrankungen hatten, miteinbezogen. Es zeigte sich eine Verbesserung der differentialdiagnostischen Zuordnung durch Kombination der oben ausgewählten Parameter. Die geringen Fallgrößen und der aufgrund der mangelnden Liquorvolumenproben notwendig gewordene Ausschluss der Depressionsgruppe und des Phospho-Taus in der Diskriminanzanalyse lassen jedoch nur eine tendentielle Aussage zu. Die Ergebnisse geben jedoch einen hoffnungsvollen und richtungsweisenden Ansatz in der Verbesserung der differentialdiagnostischen Möglichkeiten dementieller Erkrankungen, um mit einer größeren Fallzahl an Patienten genauere Aussagen treffen zu können.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
Keywordgemischte Demenzdc.subject
Keywordvaskuläre Demenzdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHDementia; Etiologydc.subject.mesh
TitleDifferenzierung dementieller Erkrankungen durch Kombination verschiedener Parameter im Liquordc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1553dc.identifier.doi
PPN590376349dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-66714dc.identifier.urn
GNDAlzheimer-Krankheitdc.subject.gnd
GNDAmyloid <beta->dc.subject.gnd
GNDBiomarkerdc.subject.gnd
GNDDemenzdc.subject.gnd
GNDLiquor cerebrospinalisdc.subject.gnd
GNDTau-Proteindc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2009-01-20T12:31:38Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.187; W: W-H 11.632uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID6671uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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