Show simple item record

AuthorBeyrle, Barbaradc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:22:53Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:22:53Zdc.date.available
Year of creation2008dc.date.created
AbstractDie Sinusbodenelevation hat zu einer bedeutenden Erweiterung des Indikationsspektrums enossaler dentaler Implantate beigetragen. Im Fokus der vorliegenden Studie standen die Erfolgsaussichten bei besonders minimalinvasivem Vorgehen und simultaner Implantation auch bei stark reduziertem Knochenangebot sowie der radiologische Knochenabbau des Implantatlagers nach Sinuslift. Retrospektiv wurden bei 138 Patienten und 231 Implantaten Einflüsse wie Risikofaktoren, Operationsverfahren, Implantattyp, präoperative Knochenqualität, Augmentationsmaterial sowie intraoperative und postoperative Komplikationen mit einer Beobachtungszeit von durchschnittlich 2,4 Jahren untersucht. Die Überlebensrate nach Kaplan-Meier von 93 % bestätigt dem angewandten Verfahren eine hohe Erfolgsrate. 11 der 12 Implantatverluste ereigneten sich vor prothetischer Belastung, was auf die risikobehaftete simultane Implantation auch bei geringem Knochenangebot zurückzuführen ist. Auch in Fällen des Implantatverlustes war die Sinusbodenelevation selbst erfolgreich und es konnte weiter wie beim zweizeitigen Sinuslift vorgegangen werden. Von den untersuchten Parametern schien nur das präoperative Knochenangebot Einfluss auf das Implantatüberleben zu haben. Der Einsatz bei der Osteotomie gesammelter kortikospongiöser Späne führte vermehrt zu Sinusitiden und langanhaltenden perioralen Weichteilschwellungen. In nur 6,1 % der Implantationen konnte eine Perforation der Schneider’schen Membran dokumentiert werden. Mithilfe des Knochenersatzmaterials Cerasorb konnte radiologisch eine vollständige Regeneration der pneumatisierten Kieferhöhle erreicht werden. Die Verwendung kortikospongiöser Späne brauchte keinen Vorteil. Nach 3 Jahren war die Resorption des Augmentats abgeschlossen. Der Knochenabbau stagnierte im Bereich des Implantatapex, ein neu entstandener kortikaler Kieferhöhlenboden wurde radiologisch beobachtet.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordAntrale Resorptiondc.subject
KeywordExterner Sinusliftdc.subject
KeywordInterner Sinusliftdc.subject
KeywordKnochenresorptiondc.subject
KeywordReduziertes Knochenangebotdc.subject
KeywordSinusbodenelevationdc.subject
KeywordSinuselevationdc.subject
KeywordSinusliftdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHDental implantation, endosseousdc.subject.mesh
TitleDie simultane Implantation mit Sinusliftoperation bei reduziertem Knochenangebot - eine retrospektive, klinische Studiedc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1549dc.identifier.doi
PPN590376381dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-66599dc.identifier.urn
GNDImplantatdc.subject.gnd
GNDImplantationdc.subject.gnd
GNDSimultanoperationdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2009-01-15T11:37:51Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.097; W: W-H 11.546uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID6659uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record