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AuthorMüller, Margueritedc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:22:46Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:22:46Zdc.date.available
Year of creation2007dc.date.created
AbstractDas Ergebnis hämatologischer Stammzelltransplantation kann durch die gezielte interne Bestrahlung hämatopoietischer Organe, mittels Radioimmuntherapie, verbessert werden. Hierfür werden verschiedene Antikörper mit radioaktiven Nukliden markiert und den Patienten intravenös verabreicht. Vor der eigentlichen Radioimmuntherapie wird zunächst eine geringe Menge an markierten Antikörpern verabreicht und deren Bioverteilung, im Rahmen der Dosimetrie, für den jeweiligen Patienten ausgewertet . Wir untersuchten die Bioverteilung 111In (Indium) markierter anti-CD66- (CD = Cluster of Differentiation) und anti-CD45-Antikörper in einem Patientenkollektiv von 22 Patienten mit hämatologischen Grunderkrankungen, bei denen eine Stammzelltransplantation geplant war. Die Auswertung der Gammakamerabilder erfolgte mit der UlmDos Software, wobei auch die Unterschiede bei der Benutzung von Streukorrekturen untersucht wurden. Bei der Verteilung der anti-CD45-Antikörper untersuchten wir speziell den Einfluss des Belegungsgrades der Antikörper mit dem Nuklid sowie den Nutzen der vorherigen Gabe an kalten (unmarkierten) Antikörpern, um eine vorzeitige Bindung der Antikörper an antigentragenden peripheren Blutzellen zu verhindern. Schlussfolgernd kamen wir zu dem Ergebnis, dass sowohl der anti-CD66-Antikörper als auch der anti-CD45-Antikörper YAML568 Antikörper eine günstige Biokinetik bei der Radioimmuntherapie im Rahmen der Konditionierung vor PBSCT (Peripheral Blood Stem Cell Transplant) aufweisen. Das Markierungsverfahren ist bei allen Antikörpern wichtig und es sollte insbesondere auf den Belegungsgrad der Antikörper geachtet werden. Beim anti-CD45-Antikörper muss eine vorherige Gabe von etwa 0,5 mg/kg KG (Körpergewicht) unmarkiertem Antikörper erfolgen.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 01.10.2008)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v2dc.rights.uri
KeywordAntigen CD66dc.subject
KeywordBlutstammzelltransplantationdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHPeripheral blood stem cell transplantationdc.subject.mesh
TitleBestimmung der Verweildauern von 111In-markierten anti-CD66 und anti-CD45 Antikörpern im Rahmen der Konditionierung vor Blutstammzelltransplantationdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1528dc.identifier.doi
PPN591154226dc.identifier.ppn
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-66243dc.identifier.urn
GNDAntigen CD45dc.subject.gnd
GNDPeriphere Stammzellentransplantationdc.subject.gnd
GNDStationäre Verweildauerdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2009-01-07T15:33:09Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.230; W: W-H 11.673uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID6624uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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