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AuthorHeinz, Georgedc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:22:39Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:22:39Zdc.date.available
Year of creation2008dc.date.created
AbstractBei dieser Studie handelt es sich um eine retrospektive Analyse von Patientenakten der Abteilung für Gefäß- und Thoraxchirurgie des Universitätsklinikums Ulm aus einem definierten Zeitraum (1993 - 2000) an 156 Patienten, die mit einem iliofemoralen (n = 131) oder einem femorofemoralen Bypass (n = 25) versorgt worden waren. Das Durchschnittsalter aller Patienten zum Zeitpunkt der Bypassoperation betrug 62 + 11 Jahre und unterschied sich nicht signifikant zwischen den drei Bypass-Operationsgruppen. In der Gruppe mit iliofemoralem Bypass (82 % Männer, 18 % Frauen) und jener mit femorofemoralem Bypass (80 % Männer, 20 % Frauen) war die Geschlechtsverteilung nahezu identisch. Die Patienten hatten in 46,5 % ASA II, in 45,1 % ASA III und in 8,4 % ASA IV. Die Anzahl und die Art postoperativer Komplikationen waren gering. Besonders günstig scheint das postoperative Komplikationsprofil bei iliofemoralem PTFE-Bypass zu sein, denn Bypassverschlüsse kamen ausschließlich bei femorofemoralen PFTE-Bypässen vor. Eine durch Komplikationen des implantierten PTFE-Bypasses erforderliche 1. - 4. Reoperation war bei den 131 Patienten mit iliofemoralem Bypass in 37,5 % der Fälle und bei den 25 Patienten mit femorofemoralem Bypass in 32 % der Fälle erforderlich. Der Ankle Brachial Pressure Index (präoperativ 0,48 + 0,21; postoperativ 0,87 + 0,23) konnte signifikant bei ilio- und femorofemoralen Bypässen gesteigert werden. Die Patienten mit iliofemoralem Bypass ohne Stent bzw. mit Stent (jeweils 36 Monate) zeigten eine deutlich höhere mediane Gesamtliegedauer des implantierten Bypasses als die Patienten mit femorofemoralem Bypass mit Stent (16 Monate). Iliofemorale Bypässe weisen eine gute Überlebensdauer auf, bieten ein günstiges postoperatives Komplikationsprofil und eine deutlich günstigere Entwicklung des Ankle Brachial Pressure Index als femorofemorale Bypässe. Es sind aber prospektive Untersuchungen an größeren Patientenkollektiven notwendig, um diese Aussagen bestätigen zu können.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseCC BY-NC-ND 3.0 Deutschlanddc.rights
Link to license texthttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/dc.rights.uri
KeywordFemorofemoraler Cross-Over-Bypassdc.subject
KeywordIliofemoraler Bypassdc.subject
KeywordIliofemoraler Cross-Over-Bypassdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHVascular patencydc.subject.mesh
TitlePatency iliofemoraler Cross-Over-Bypass versus femorofemoraler Cross-Over-Bypassdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1506dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-65894dc.identifier.urn
GNDFemorofemoraler Bypassdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2008-11-24T18:11:25Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.164; W: W-H 11.609uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID6589uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category


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