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AuthorWieser, Michaeldc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:22:13Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:22:13Zdc.date.available
Year of creation2007dc.date.created
AbstractBei 40 Studienpatienten erfolgte präoperativ und nach durchschnittlich 22,8 Monaten postoperativ eine radiologische Nachuntersuchung mit Evaluation der segmentalen und lumbalen Gesamtbeweglichkeit anhand von aktiven Flexions-/ Extensions-Röntgenaufnahmen der Lendenwirbelsäule. Der klinische Zustand der Patienten wurde mit Hilfe des Oswestry Low Back Pain Disability Questionnaire und des Short Form 36 Health Survey (SF-36) prä- und postoperativ erfasst. Im Rahmen der Untersuchung wurden die segmentale Beweglichkeitsänderung und die lumbale Gesamtbeweglichkeitsänderung nach Bandscheibenprothesenimplantation mit Hilfe der Cobb- und Spike-Methode gemessen. Die Korrelation der postoperativen segmentalen mit der lumbalen Beweglichkeitsänderung wurde anhand einer Gruppeneinteilung, bezogen auf die postoperative segmentale und lumbale Beweglichkeitsänderung, vorgenommen. Der Einfluss der postoperativen Beweglichkeitsänderung auf das klinische Ergebnis wurde durch den Vergleich der Änderungen im Oswestry- und der klinischen und psychischen Summenskalen des SF-36 mit Hilfe der oben genannten Gruppeneinteilung untersucht. Postoperativ konnte eine durchschnittliche statistisch signifikante Verbesserung des subjektiven Befindens der Patienten festgestellt werden. Anhand der Gruppeneinteilung konnte gezeigt werden, dass Patienten, die postoperativ eine segmentale Beweglichkeitszunahme bzw. -abnahme hatten, auch in der lumbalen Gesamtbeweglichkeit eine tendenzielle Zunahme bzw. Abnahme aufwiesen. Beim Vergleich der klinischen und radiologischen Ergebnisse konnte festgestellt werden, dass Patienten mit einer postoperativen Zunahme bzw. einem Erhalt der lumbalen Gesamtbeweglichkeit signifikant bessere klinische Ergebnisse hatten als Patienten mit einer Abnahme der lumbalen Gesamtbeweglichkeit. Eine postoperative Zunahme oder ein Erhalt der lumbalen Beweglichkeit scheinen tendenziell mit besseren klinischen Ergebnissen als eine postoperative Abnahme der Beweglichkeit einherzugehen.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
KeywordBandscheibenendoprothesedc.subject
KeywordLumbale Bandscheibenendoprothetikdc.subject
KeywordPro-Disc Prothesedc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHIntervertebral disk. Surgerydc.subject.mesh
TitleKlinische und radiologische Ergebnisse nach lumbaler Bandscheibenendoprothetikdc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1398dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-63772dc.identifier.urn
GNDKünstliche Bandscheibedc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2008-05-05T11:49:07Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 13.039; W: W-H 11.493uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID6377uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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