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AuthorBaehr, Sylviadc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:21:56Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:21:56Zdc.date.available
Year of creation2007dc.date.created
AbstractIn dieser Studie sollten folgende Fragen beantwortet werden: Weisen Bewegungsanalysen der HWS Unterschiede zwischen Halswirbelsäulengesunden und Halswirbelsäulenkranken auf? Weiterhin sollte untersucht werden, ob Bewegungsunterschiede zwischen Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen der HWS festzustellen sind. Schließlich sollte der Zusammenhang zwischen der Bewegungsanalyse der HWS und anderen klinisch erhoben Daten analysiert werden. Es wurde die Beweglichkeit von 45 Halswirbelsäulenpatienten mit verschiedenen Pathologien und zum Vergleich von 61 Halswirbelsäulengesunden mit einem Ultraschall-Trackingsystem gemessen und ausgewertet. Zusätzlich wurden Röntgenfunktionsaufnahmen und klinksche Fragebögen ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass es einen signifikanten Unterschied der Beweglichkeit der HWS von Gesunden und Kranken gibt. Patienten mit einer Fusion der HWS hatten im Vergleich zu anderen Erkrankungen der HWS die schlechteste Beweglichkeit. Ebenfalls in der Beweglichkeit eingeschränkt, aber besser beweglich als die postoperativen Patienten waren Patienten mit degenerativen Erkrankungen an der HWS. Die beste Beweglichkeit, jedoch schlechter als die der Gesunden, hatten die Patienten mit Cervicalgie, bei denen aber keine manifesten Befunde vorlagen. Röntgenfunktionsaufnahmen der HWS bestätigen das unterschiedliche Bewegungsausmaß, dass in der Bewegungsanalyse bei den verschiedenen Pathologien gefunden wurde. Da die Einzelergebnisse der Bewegungsanalyse zum Teil sehr weit streuen, ist sie nur eingeschränkt geeignet, eine exakte Diagnose an der HWS zu stellen. Allerdings erwies die Bewegungsanalyse sich als sehr gut reproduzierbar, weshalb sie sich für Verlaufskontrollen bei HWS-Erkrankungen anbietet. Die Bewegungsanalyse der HWS stellt eine objektive, nicht invasive Untersuchungsmethode dar. Durch ihren Einsatz können strahlenbelastende Röntgenuntersuchungen, die nur der Verlaufskontrolle dienen, reduziert werden.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
Keyworddreidimensionale Bewegungsanalysedc.subject
KeywordMOS SF36dc.subject
KeywordRöntgenfunktionsaufnahmen HWSdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHCervical vertebraedc.subject.mesh
TitleKinematische Analyse der Halswirbelsäule und ihre Korrelation zu klinischen Befundendc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1338dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-61154dc.identifier.urn
GNDHalswirbelsäuledc.subject.gnd
GNDOswestrydc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2008-01-02T09:37:04Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 11.668 ; W: W-H 9.869uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS ID6115uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
Bibliographyuulmuulm.bibliographie


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