Show simple item record

AuthorSchinkmann, Volkerdc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:21:55Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:21:55Zdc.date.available
Year of creation2007dc.date.created
AbstractMeldungen über Kreuzinfektionen mit Prionen, rechtliche Bedenken bezüglich der Wiederaufbereitung von Medizinprodukten und nicht zuletzt wirtschaftliche Aspekte führten zur Frage nach qualitativen Unterschieden verschiedenster medizinischer Gerätschaften. Ziel der Untersuchung war es nun, zwei verschiedene Larynxmaskentypen hinsichtlich ihrer Handhabung und Verträglichkeit beim Patienten miteinander zu vergleichen. Von den beiden ausgewählten Produkten war die LMA ProSeal für eine Wiederaufbereitung geeignet, die Ambu® Laryngeal Mask ist ein Einwegprodukt. In einer prospektiven randomisierten Studie wurden 82 Patienten während elektiven unfallchirurgischen Eingriffen untersucht. Die Anästhesie wurde standardisiert durchgeführt. Initial wurden 41 Patienten über die LMA ProSeal und 41 Patienten über Ambu® Laryngeal Mask beatmet. Die Analyse der einzelnen Zielgrößen zeigte für vergleichbare Patientenkollektive eine signifikant kürzere Platzierungszeit, weniger Platzierungsversuche, auf dem vorgegebenen Signifikanzniveau deutlich weniger Verfahrenswechsel und weniger postoperative Halsschmerzen bei höherer Zufriedenheit des Anästhesisten für die Ambu® Laryngeal Mask. Welche Rolle wirtschaftliche Gesichtspunkte spielen, bleibt abzuwarten und ist letztendlich erst nach einer beide Produkte vergleichenden Prozesskostenanalyse zu beantworten. Das Maß an Sicherheit für den Patienten ließe sich mittels einer Untersuchung, welche die Leckagedrucke der beiden untersuchten Masken vergleicht, objektivieren. Da die durchgeführte Anwendungsbeobachtung lediglich orientierend für den klinischen Alltag interpretiert werden darf, sollte die Wahl der zu verwendenden Larynxmaske immer sorgfältig hinsichtlich der Notwendigkeit eines zweiten Lumens, das die LMA™ ProSeal bietet, erfolgen. Anhand dieser und eventuell folgender Untersuchungen wird sich zeigen, inwieweit sich die Ambu® Laryngeal Mask im Bereich des ambulanten Operierens etablieren könnte.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
KeywordAmbu Laryngeal Maskdc.subject
KeywordAspirationsschutzdc.subject
KeywordEinmalproduktdc.subject
KeywordLarynxmaskedc.subject
KeywordLMA-ProSealdc.subject
KeywordPatientenverträglichkeitdc.subject
KeywordPostoperative Beschwerdendc.subject
KeywordWiederaufbereitungdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHLarynx. Surgerydc.subject.mesh
TitleVergleichende Anwendung zweier verschiedener Larynxmaskentypen bezüglich Patientenkomfort und Nebenwirkungendc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1331dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-61065dc.identifier.urn
GNDKehlkopfchirurgiedc.subject.gnd
GNDProzesskostenrechnungdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2007-12-18T12:42:47Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 11.748; W: W-H 9.947uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID6106uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record