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AuthorSchupp, Verenadc.contributor.author
Date of accession2016-03-14T15:21:51Zdc.date.accessioned
Available in OPARU since2016-03-14T15:21:51Zdc.date.available
Year of creation2007dc.date.created
AbstractZIEL DER STUDIE: Evaluation der Effektivität der Ct-gestützten RFA hepatischer Neoplasien unter Berücksichtigung der Ablationsergebnisse, der Überlebensrate, des Auftretens von Rezidiven sowie der aufgetretenen Komplikationen. MATERIAL UND METHODIK: In der retrospektiven Studie wurden bei 43 Patienten (8 mit HCC; 35 mit Lebermetastasen) 52 primäre und sekundäre Lebermalignome (0,5 - 7,0 cm Durchmesser) mit einer perkutanen (79 %) oder intraoperativen (21 %) RFA therapiert. Die Diagnosestellung, die Platzierung der 18-G Cooled-tip Ablationssonde der Fa. Radionics (Burlington, USA) sowie die Detektion von Rezidiven und neuen Läsionen in der Nachsorge wurden mit Hilfe der kontrastverstärkten CT in Multidetektortechnik vorgenommen. ERGEBNISSE: Eine komplette Zerstörung des Tumorgewebes gelang in 65 % der behandelten Läsionen. Tumoren kleiner oder gleich 3 cm wurden 1,6-mal häufiger komplett destruiert als solche mit einem Durchmesser größer 3 cm. Im durchschnittlichen Nachsorgezeitraum von 20,7 Monaten wurde eine Rezidivrate von 18 % bei Metastasen (0 % bei HCC) ermittelt. Die Mortalitätsrate war 0 %. Es kamen lediglich Minorkomplikationen vor, wie kleine subkapsuläre Hämatome, postoperative Übelkeit, Fieber oder Schmerzen. Ohne Therapie liegt die Überlebenszeit von Patienten mit malignen Läsionen in der Leber bei wenigen Monaten. Die Ein-, Zwei- und Dreijahresüberlebensraten wurden mit Hilfe der Kaplan-Meier Kurve ermittelt. Diese Werte lagen bei 87 %, 62 % und 41 %. SCHLUSSFOLGERUNG: Bei interdisziplinärem Therapieentscheid und sorgfältiger Patientenselektion ist die RFA vor allem bei kleineren Läsionen mit einer guten Erfolgs- und mit guten Überlebensraten verbunden. Sie ist somit eine effektive komplementäre Therapieoption bei der Behandlung von Lebermalignomen, die sich vor allem durch eine geringe Komplikationsrate auszeichnet.dc.description.abstract
Languagededc.language.iso
PublisherUniversität Ulmdc.publisher
LicenseStandard (Fassung vom 03.05.2003)dc.rights
Link to license texthttps://oparu.uni-ulm.de/xmlui/license_v1dc.rights.uri
KeywordRadiofrequenzablationdc.subject
KeywordThermoablationdc.subject
Dewey Decimal GroupDDC 610 / Medicine & healthdc.subject.ddc
MeSHLiver neoplasmsdc.subject.mesh
TitlePerkutane und intraoperative Radiofrequenzablation der Leber am Universitätsklinikum Ulm: Ergebnisse der Jahre 2001 bis 2004dc.title
Resource typeDissertationdc.type
DOIhttp://dx.doi.org/10.18725/OPARU-1320dc.identifier.doi
URNhttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:289-vts-60819dc.identifier.urn
GNDLebermetastasedc.subject.gnd
GNDLeberzellkrebsdc.subject.gnd
FacultyMedizinische Fakultätuulm.affiliationGeneral
Date of activation2007-11-27T14:51:30Zuulm.freischaltungVTS
Peer reviewneinuulm.peerReview
Shelfmark print versionZ: J-H 11.641 ; W: W-H 9.844uulm.shelfmark
DCMI TypeTextuulm.typeDCMI
VTS-ID6081uulm.vtsID
CategoryPublikationenuulm.category
University Bibliographyjauulm.unibibliographie


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